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Name

Hans-Dieter Schütt

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 16.8.1948 in Ohr­d­ruf; Berufs­aus­bil­dung mit Abitur; Gum­mi­ar­bei­ter; Lehre als Buch­änd­ler; 1969–1973 Stu­dium der Dra­ma­tur­gie und Thea­ter­wis­sen­schaf­ten an der Thea­ter­hoch­schule „Hans Otto“ in Leip­zig; ab 1973 Mit­ar­bei­ter der FDJ-Tages­zei­tung »Junge Welt«, 1984–1989 Chef­re­dak­teur; 1976 Mit­glied der SED; ab 1981 im Zen­tral­rat der FDJ; 1990–1991 Redak­teur der Zs. »Glo­bus«; ab 1992 Redak­teur der Tages­zei­tung »Neues Deutsch­land«; lebt in Ber­lin.

Bibliografie

(Aus­wahl)
Dies­seits der eige­nen Haus­tür, Apho­ris­men, 1988;
Chro­nik 1945, 1988;
Chro­nik 1946, 1988;
Chro­nik 1978, 1991;
Gera, 1991;
»Ich gehe bis an die Grenze«, 1991;
Chro­nik 1978, 1992;
Rein­hold Mess­ner – Super­staro, 1992;
Toni Schu­ma­cher, 1992;
Uta Ranke-Hei­ne­mann, 1993;
Fran­ziska van Alm­sick. Super­star, Por­trät, 1993;
Das Grab­feld, Erfurt 1993;
Regine Hil­de­brandt. Bloss nicht auf­ge­ben! Fra­gen an Deutsch­lands belieb­te­ste Poli­ti­ke­rin, Ber­lin 1993;
Berühmte Thü­rin­ger. Vier­zehn Per­sön­lich­keits­bil­der, Erfurt 1993;
Land in Sicht! Aber muß es Deutsch­land sein? Geschich­ten von Herrn Kose­mund, 1994;
Rüdi­ger Neh­berg, 1994;
Anna Ros­mus – die »Hexe« von Pas­sau. Deutsch­land, Deutsch­land über alles – wächst kein Gras, 1994;
Chro­nik 1988, 1995;
Kurt Böwe. Der lange kurze Atem, 1995;
Man­fred Wekwerth im Gespräch mit Hans-Die­ter Schütt, 1995;
Zu jung, um wahr zu sein? Gesprä­che mit Sahra Wagen­knecht, 1995;
Chro­nik 1993, 1996;
Die Ero­tik des Ver­rats. Gesprä­che mit Frank Cas­torf, 1996;
Stein des Ansto­sses. Gesprä­che mit Alfred Hrdlicka, 1997;
Gert Voss. »Ich würd´ gern wis­sen, wie man ein Geheim­nis spielt«, 1997;
Cas­torfs Volks­bühne. Schöne Bil­der vom häß­li­chen Leben, 1999;
Rot und Weiß. Gesprä­che mit Moritz Mebel, 1999;
Die Spie­gel-Titel­bil­der 1947 – 1999 info, 2000;
Hin­term Vor­hang das Meer. Das Stadt­thea­ter stirbt? Vor­her noch einige Fra­gen, 2001;
»Nicht gegen mein Gewis­sen«. Gesprä­che mit Feli­cia Lan­ger, 2005;
Inge Kel­ler, alles aufs Spiel gesetzt, 2007;
Glück­lich beschä­digt, Auto­bio­gra­phie, 2009;
Dop­pelt leben. Nach­den­ken über Vor­lie­ben, Ber­lin 2010;
Besu­chen Sie mich, bin im Him­mel. Eulen­spie­gel Ver­lag, Ber­lin 2016;
Tank­stelle für Ver­lie­rer. Gesprä­che mit Ger­hard Gun­der­mann. Eine Erin­ne­rung. Dietz Ver­lag, Ber­lin 2018;
Gysi & Rame­low. »die­sen Weg auf den Höh’n …« – eine Thü­rin­gen Tour, THK-Ver­lag, Arn­stadt 2019;
Andreas Dre­sen. Glücks Spiel, be.bra Ver­lag, Ber­lin 2020;
Petras, Thea­ter der Zeit, Ber­lin 2020;

zahl­rei­che Her­aus­ga­ben;

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