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Name

Hans Robert Schröter

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 27.9.1912 in Meu­sel­witz;
† 20.10.1985 ebenda;
Sohn eines Mau­rers;
Stu­dium der Phi­lo­so­phie, Päd­ago­gik, Psy­cho­lo­gie in Jena;
1935–1939 Volks­schul­leh­rer und Jour­na­list;
bis 1949 Kriegs­ge­fan­gen­schaft in Jugo­sla­wien;
ab 1951 Berufs­schul­leh­rer in Meu­sel­witz;
ab 1956 Mit­glied im Schrift­stel­ler­ver­band der DDR.

Bibliografie

Drei­ßig Jun­gen und ein Tage­bau, Kin­derb., Ber­lin 1953;
Kur­fürst, Rit­ter und Küchen­knecht. Histo­ri­sche Erzäh­lung um Kunz von Kauf­fun­gen, Jugendb., Wei­mar 1954. Die Volks­schatz­truhe;
 
Der Wun­der­dok­tor Eisen­bart, Jugendb., Wei­mar 1955. Die Volks­schatz­truhe;
Jakob Baum­harts Rache. Eine aben­teu­er­li­che Erzäh­lung aus der gol­de­nen Aue, Jugendb., Wei­mar 1956. Die Volks­schatz­truhe;
Lämm­chen, der Wider­sa­cher, Jugendb. Ber­lin 1957;
Das Mäd­chen Hansi, Kin­derb., Wei­mar 1958;
Die Bewäh­rung, Erz., Ber­lin 1960, Kleine Jugend­reihe;
Der Alten­bur­ger Prin­zen­raub, Jugendb., Wei­mar 1961;
Der schwarze Georg, Jugendb., Ber­lin 1964;

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