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Name

Otto Schlapp

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 19.6.1831 in Gie­ßen;
† 24.1.1892 in Erfurt;
Gewer­be­schule in Darm­stadt;
Stu­dium der Mathe­ma­tik und der Natur­wis­sen­schaf­ten in Gie­ßen;
Mit­glied des »Nas­sauer Hofs«, Vor­läu­fer der »Gie­ße­ner Bur­schen­schaft;
1853 Dr. phil.;
Tätig­keit als Rei­se­be­glei­ter;
Tätig­keit am Bota­ni­schen Insti­tut Gie­ßen;
ab 1857 Ober­leh­rer am Real­gym­na­sium in Erfurt.

Bibliografie

Die Brut­pflege der Arthro­po­den, ins­be­son­dere der Insek­ten, Erfurt 1862;
Bil­der aus Sizi­lien, 1885;
Für Zeit und Ewig­keit. Denk­sprü­che eines Vaters, 1895;
Kants Lehre vom Genie und die Ent­ste­hung der »Kri­tik der Urteils­kraft«, 1901;
Kleine Schrif­ten, Erfurt o.J.;

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