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Name

Horst Salomon

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 6.5.1929 Pikal­len in Ostpr.;
† 20.6.1972 in Gera;
Gym­na­sium in Allen­stein, ab 1945 in Thü­rin­gen;
1951–1958 und 1961–1965 für die Wis­mut AG im Uran­berg­bau b. Gera tätig;
ab 1958 Stu­dium am Lite­ra­tur­in­sti­tut »Johan­nes R. Becher« in Leip­zig;
ab 1965 Jour­na­list und Schrift­stel­ler in Gera.

Bibliografie

Die von mor­gen träu­men, 1959;
Für 1 Minute, mit Wer­ner Bräu­nig, Ged., 1960;
Das Lied ein gutes Wort, 1960;
Getrom­melt, geträumt und gepfif­fen, Ged., 1960;
Vor­trieb, Schau­spiel, 1961;
Kan­tate der Freund­schaft, 1961;
Kat­zen­gold, Schau­spiel, 1964;
Ein Lor­baß, Schau­spiel, 1967;
Der Regen­bo­gen, Fern­seh­spiel, 1968;
Auf höhe­rer Ebene, Schau­spiel, 1969;
Genosse Vater, Drama, 1969;
Schwar­zes Schaf, Fern­seh­spiel, 1971;

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