Überspringen zu Hauptinhalt
Name

Gotthold Heinrich Roth

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 30.1.1866 Geburt in Herr­manns­grün;
† 11.4.1955 in Greiz;
Gym­na­sial­ober­leh­rer, Mund­art­dich­ter, Hei­mat­schrift­stel­ler, Kom­po­nist;
Sohn eines Leh­rers;
1880–1885 Leh­rer­se­mi­nar in Greiz;
1892 Leh­rer am Gym­na­sium und der Höhe­ren Töch­ter­schule in Greiz;
1883–1885 Prä­fekt des Kir­chen­cho­res;
1885 Lehr­tä­tig­keit am Ret­tungs­haus Caro­li­nen­feld b. Greiz, Leh­rer in Greiz;
1931 Pen­sio­nie­rung;

Bibliografie

Lustige Geschich­ten in vogt­län­di­scher Mund­art, Bd. 1. Noochn Fei­er­oomd, Greiz 1900;
Lustige Geschich­ten in vogt­län­di­scher Mund­art, Bd. 2. Je len­ger, je lie­wer, Greiz 1902;
Lustige Geschich­ten in vogt­län­di­scher Mund­art, Bd. 3. Werz­kärnle, Greiz 1904;
Lustige Geschich­ten in vogt­län­di­scher Mund­art, Bd. 4. Spaaß muß sei, Greiz 1911;
Lustige Geschich­ten in vogt­län­di­scher Mund­art, Bd. 5, Pfaf­fer­minz­kiechle, 1921;
Lustige Geschich­ten in vogt­län­di­scher Mund­art, Bd. 6. Rute Reesle, 1922;
Lustige Geschich­ten in vogt­län­di­scher Mund­art, Bd. 7. Blie­ten­hunig, 1925;
Guter Mut, Volks­stück, 1926;
Sun­neschei, 1927;
Schiene Grieß, 1931;
Letzte Blimme, 1936;
Alle­zeit höhauf, Beitr. hg. F. Bart­hel, Leip­zig 1971;
Thü­rin­ger Mund­art, Beitr., hg. Heinz Sper­schnei­der, Rudol­stadt 1992;

An den Anfang scrollen