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Name

Fritz Rollberg

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 22.3.1890 in Eisen­ach;
† 1938 ebenda;
Gewer­be­ober­leh­rer und Hei­mat­for­scher;
Sohn eines Gärt­ners;
Besuch der Geor­gen­schule in Eisen­ach;
Besuch des Leh­rer­se­mi­nars in Eisen­ach;
Tätig­keit als Leh­rer in Dermbach bis 1914;
Haupt­in­itia­tor und Mit­be­grün­der der Schrif­ten­reihe „Hei­mat­blät­ter“;
beschäf­tigte sich in den 1930er Jah­ren mit Hexen­pro­zes­sen im Eisen­acher Land;
setzte sich für en Erhalt von Fach­werk­ar­chi­tek­tur ein, ebenso für Belange des Natur­schut­zes, u.a. wandte er sich gegen die Begra­di­gung von Fluß­läu­fen;
Johann-Seba­stian-Bach Fami­li­en­for­scher.

Bibliografie

(Aus­wahl);
Thü­rin­ger Bau­ern­häu­ser, 1925;
Johann Ambro­sius Bach : Stadt­pfei­fer zu Eisen­ach von 1671–1695, Son­der­druck, 1927;
Die Wart­burg­stadt Eisen­ach in Wort und Bild, 1928;
Adju­van­ten­chöre in West­thü­rin­gen. Ein Bei­trag zur Geschichte des länd­li­chen Musik­we­sens, Son­der­druck, 1933/34;
Hei­mat­blät­ter für den Kreis Eisen­ach, 1935;
Die Grenz­be­fe­sti­gun­gen in der vor­de­ren Rhön, 1935;
Das Eisen­ach unse­rer Groß­vä­ter, 1936;
Mit Gunst! Geschichte eines ehr­ba­ren Hand­werks in Stadt und Land Eisen­ach, 1936;
Das west­thü­rin­gi­sche Bau­ern­haus, 1937;
Auf dem Anger thü­rin­gi­scher Dör­fer, 1937;
Wirt­schaft­li­che und soziale Ver­hält­nisse im Eisen­acher Ober­lande und die Aus­wan­de­run­gen um die Mitte des 19.Jahrhunderts, 1937;
Vom Hexen­wahn in West­thü­rin­gen, 1938;
Hei­mat­kund­li­che Lese­bo­gen für den Gau Thü­rin­gen, 1938;

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