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Name

Jan Volker Röhnert

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 19.11.1976 in Gera, Lyri­ker und Essay­ist, wuchs in Obern­dorf bei Gera auf, Stu­dium der Lite­ra­tur­wis­sen­schaft von 1996 bis 2002 (Deutsch als Fremd­spra­che, Roma­ni­stik und Erzie­hungs­wis­sen­schaft) in Jena, 1998 Volon­tär am Goe­the-Insti­tut in Genua, 2000/2001 Fremd­spra­chen­as­si­stent in Tou­lon, 2003 bis 2008 wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter Lite­ra­tur an der FSU Jena, seit 2008–2010 Lek­tor des DAAD in Sofia; 2010–2011 frei­schaf­fen­der Autor; 2011–2018  Chri­stian-Gott­lob-Heyne-Junior-Pro­fes­sur, seit­dem Pro­fes­sur am Insti­tut für Ger­ma­ni­stik, Abt. Neuere Deut­sche Lite­ra­tur an der TU Braun­schweig; 2010 Lite­ra­tur­sti­pen­dium »Harald Ger­lach« des Frei­staats Thü­rin­gen; Wolf­gang-Wey­rauch-För­der­preis auf dem Darm­städ­ter Lite­ra­ri­schen März 2011; Medi­en­preis der RAI Süd­ti­rol beim Lyrik­preis Meran 2014; lebt in Leip­zig.

Bibliografie

Frag­ment zum fran­zö­si­schen Süden 1&2. Gedicht, Ize­hoe 2001;
Burg­rui­nen­blues, Gedichte, Wei­mar 2003;
Meine erstaun­li­che Fremd­heit! Zur poe­ti­schen Topo­gra­phie des Frem­den am Bei­spiel von Rolf Die­ter Brink­manns Rei­se­ly­rik. Essay, Mün­chen 2003;
Die Hin­gabe, end­lo­ser Kokon, Gedicht, Jena 2005;
Going out in sun­light, Itze­hoe: Futura-Black-Edi­tion, 2005;
Son­nen­quar­tette, mit Max Uhlig Rudol­stadt 2006;
Metro­po­len, Gedichte, Mün­chen 2007;
Sprin­gende Gedan­ken und flackernde Bil­der. Lyrik im Zeit­al­ter der Kine­ma­to­gra­phie. Cen­drars Ash­bery Brink­mann, Essay, Göt­tin­gen 2007;
Notes from Sofia – Bul­ga­ri­sche Blät­ter. Gedichte, Notate und Erzäh­lung, Dres­den 2011;
Thra­ki­sches Tage­buch. Auf Orpheus« Spu­ren durch Süd­bul­ga­rien, Frank­furt am Main 2013;
Wol­ken­for­meln, Frank­furt am Main 2014
zahl­rei­che Ver­öf­fent­li­chun­gen in Antho­lo­gien und Her­aus­ga­ben;

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