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Name

Hermann Rodigast

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 6.3.1915 in Jena;
Besuch des Gym­na­si­ums in Zülli­chau;
1933–1936 Schau­spiel­un­ter­richt in Leip­zig;
Teil­nahme am Zwei­ten Welt­krieg, Kriegs­ge­fan­gen­schaft;
1948 Redak­teur beim Lan­des­sen­der Halle/Saale;
1952 Lei­ter der Abtei­lung »Künst­le­ri­sches Wort« beim Staat­li­chen Rund­funk­ko­mi­tee der DDR in Ber­lin;
ab 1956 Dra­ma­turg und Dreh­buch­au­tor beim Fern­se­hen der DDR in Ber­lin;
1974 Natio­nal­preis der DDR.

Bibliografie

Der letzte Tag, Lai­en­spiel, 1950;
Spiel mit, Erika!, Lai­en­spiel, 1951;
So dumm ist der Kon­rad nicht!, Lai­en­spiel, 1951;
Die Ent­schei­dung des Til­man Rie­men­schnei­der, Fern­sehsp., 1954;
Mor­gen­däm­me­rung, 1955;
Damals in Paris, mit Carl Ball­haus, 1956;
Papas neue Freun­din, Fssp.,1962;
Oh, diese Jugend, Dreh­buch, 1962;
Nächt­li­che Mut­probe, Dreh­buch, 1970;
Aber Vati, Dreh­buch, 1972/1973;
Schwe­ster Agnes, Dreh­buch, 19741975;
So ein Bien­chen, Dreh­buch, 1976;
Aber Vati, Teil 4, Dreh­buch, 1978/1979;
Benno macht Geschich­ten, Sze­na­rium, 1981/1982;

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