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Name

Hans-Heinrich Reuter

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 26.5.1923 in Pirna; † 30.3.1978 in Wei­mar; Sohn eines Land­ge­richts­ra­tes; 1942-194 Stu­dium der Ger­ma­ni­stik, Geschichte, klas­si­schen Phi­lo­lo­gie und der Phi­lo­so­phie in Ber­lin; 1944 ein­ge­zo­gen als Sol­dat der Wehr­macht; Laza­rett Zwickau, 1945 Ent­las­sung wegen Wehr­un­taug­lich­keit; Wie­der­auf­nahme des Stu­di­ums, 1947 Lehr­amts­prü­fun­gen; Leh­rer für Deutsch, Geschichte, Grie­chisch und Latein in Zwickau; 1954–1958 Dozent für Deut­sche Lite­ra­tur am Päd­ago­gi­schen Insti­tut Leip­zig; 1957 Dr. phil. in Jena, 1967 Habi­li­ta­tion; 1961–1967 stellv. Lei­ter am Goe­the- und Schil­ler-Archiv Wei­mar, 1967 Lei­ter des GSA; ab 1967 Mit­ar­bei­ter des des Insti­tuts für deut­sche Lite­ra­tur der Natio­na­len For­schungs- und Gedenk­stät­ten der klas­si­schen deut­schen Lite­ra­tur in Wei­mar, spä­ter Direktor.

Bibliografie

Fon­tane, 2 Bde., 1868;
Theo­dor Fon­tane. Grund­züge und Mate­ria­lien einer histo­ri­schen Bio­gra­phie, 1969;
Johann Wolf­gang Goe­the, 1979;
Dich­ters Land im Reich der Geschichte. Auf­sätze zur deut­schen Lite­ra­tur des 18. und 19. Jahr­hun­dertsm, hg. R. Otto, 1983;

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