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Name

Siegfried Pitschmann

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 12.1.1930 in Grün­berg, heute Zie­lona Góra; † 29.8.2002 in Suhl, beer­digt in Mühl­hau­sen; ab 1945 in Mühl­hau­sen auf­ge­wach­sen; 1946–1950 Uhr­mach­er­lehre; 1951 Dele­gie­rung zum 2. Deut­schen Schrift­stel­ler­se­mi­nar, För­de­rung und Kri­tik durch Bodo Uhse; 1957 bis 1959 Hilfs­ma­schi­nist auf der Bau­stelle des Kom­bi­nats „Schwar­zen Pumpe“; seit 1959 freier Schrift­stel­ler, zwei­ter Ehe­mann von Bri­gitte Rei­mann; lebte und wirkte 1965–1989 in Rostock, Tätig­keit am Volks­thea­ter Rostock; 1990 Umzug nach Suhl, seit 1992 im Vor­stand der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen und Mit­glied im VS; starb in Suhl, sein Grab befin­det sich auf dem Mühl­häu­ser Friedhof.

Bibliografie

Hörspiel/Funk;
Ein Mann steht vor der Tür, Hör­spiel, mit Bri­gitte Rei­mann, 1960;
Sie­ben Schef­fel Salz, Hör­spiel, mit Bri­gitte Rei­mann, 1961;
Die Frau am Pran­ger, Hör­spiel mit Bri­gitte Rei­mann, 1962;
Und trotz­dem haben wir immerzu geträumt davon. Sieg­fried Pitsch­mann über Leben, Lie­ben und Arbei­ten mit Bri­gitte Rei­mann, Mün­chen 1999;

Prosa;
Die wun­der­li­che Ver­lo­bung eines Kar­ren­manns, Ber­lin u. Wei­mar 1961;
Das Netz, Erzäh­lung, Ber­lin 1962;
Kon­tra­punkte – Geschich­ten und kurze Geschich­ten, Ber­lin u. Wei­mar 1968;
Män­ner mit Frauen – Erzäh­lun­gen, Ber­lin u. Wei­mar 1973;
Aus­zug des ver­lo­re­nen Soh­nes, Leip­zig 1982;
Elvis fei­ert Geburts­tag, Ber­lin 2000;
Ver­lust­an­zeige. Erzäh­lun­gen, auf­ge­zeich­net von Marie-Eli­sa­beth Lüdde, Wei­mar 2004;

Film;
Leben mit Uwe, Sze­na­rium zum gleich­na­mi­gen Spiel­film von Lothar War­neke, 1974;

Thea­ter;
Er und Sie. Drei Stu­dien für Schau­spie­ler und Publi­kum, UA Rostock 1975;

Essay;
Kind­hei­ten schrei­ben, Essay, Ber­lin u. Wei­mar 1980;

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