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Name

Georg Michael Pfefferkorn

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 1646 in Iffta b. Eisen­ach; † 3.3.1721 in Grä­fen­tonna; Stu­dium der Theo­lo­gie in Jena und Leip­zig; 1666 Magi­ster; Haus­leh­rer, spä­ter Gym­na­si­al­leh­rer in Alten­burg; Erzie­her der Söhne Her­zog Ernst des From­men in Alten­burg und Gotha; 1676 Pfar­rer in Frie­mar; 1682 Super­in­ten­dent in Grä­fen­tonna; 1666 kai­ser­lich gekrön­ter Poet »poeta laureatus«.

Bibliografie

Poe­tisch-phi­lo­lo­gi­sche Fest- und Wochen-Lust. Dar­in­nen aller­hand Arten teut­scher Gedichte, 1666;
Kurtze Anlei­tung… einen rei­nen teut­schen Verss zu machen, 1669;
Jesui­ti­scher Guckucks-Ruf oder Fünf­zehn Reli­gi­ons-Fra­gen bei dem Abfall der schwe­di­schen Köni­gin Chri­stina, 1671;
Etli­cher Luthe­ra­ner, wie auch wid­ri­ger Reli­gi­ons­ver­wand­ten als Papi­sten, Cal­vi­ni­sten, Türcken und Hei­den, gute Urtheile von Luthern, sei­ner Leh­rer und Schriff­ten, 1671;
Pleiss­ni­sche Ehren-Kräntze, das ist deut­sche Reden, so auf Lei­chen­be­gäng­nisse und Hoch­zei­ten zu Alten­burg gehal­ten, 1673;
Merck­wür­dige und aus­er­le­sene Geschichte von der berühm­ten Land­graf­schafft Thü­rin­gen, 1684;
Kurtze Anwei­sun­gen zu deut­schen Lei­chen-Reden, 1690;

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