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Name

Christian Franz Paullini

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 26.2.1643 in Eisen­ach; † 10.6.1712 ebenda; Sohn eines Kauf­manns; Stu­dium der Medi­zin und Theo­lo­gie in Dan­zig, Königs­berg, Rostock, Lübeck, Kiel und Kopen­ha­gen; Magi­ster in Wit­ten­berg; Dr. phil. in Lei­den; Auf­ent­halte in Cam­bridge, Oxford, Schwe­den, Nor­we­gen und Island; Bekannt­schaft mit Gott­fried Wil­helm Leib­niz und Atha­na­sius Kir­cher; Mit­glied der Frucht­brin­gen­den Gesell­schaft sowie zahl­rei­cher Aka­de­mien, Sprach- und Literaur­ge­sell­schaf­ten; Leib­arzt und Histo­rio­graph des Bischofs von Mün­ster; Leib­arzt am Braun­schwei­ger Hof in Wol­fen­büt­tel; ab 1685 in Eisen­ach, 1689 Her­zog­li­cher Stadtphysikus.

Bibliografie

Dank- und Ehren-Lied / Wel­ches Dem Hoch­wür­digst-Durch­leuch­tig­sten Wol­ge­ra­the­nen / Sei­nem Gnä­dig­sten Für­sten und Herrn / Als Preiß-Wür­dig­stem Schutz­Herrn Und Ober Haupt Des Welt-belob­ten Frucht-brin­gen­den Pal­men-Ordens / Für die gnä­dig­ste Ein­nahme in besag­ten Höchst-löb­lich­sten Orden Untert­hä­nigst absung Der Wach­same [i.e. Chri­stian Franz Paul­lini], Nürn­berg 1672;
Nor­di­sche Palm­spros­sen, oder aller­hand geist­li­che und welt­li­che Gedichte. Lübeck 1672;
Cynogra­phia curiosa, 1685;
Thea­trum illu­strium viro­rum Cor­beiae Saxo­ni­cae, 1686;
Zeit-kürt­zende erbau­li­che Lust, oder aller­hand aus­er­le­sene Merck­wür­dig­kei­ten. 3 Bde., 1693–1697;
De anti­qua et nobili fami­lia Cot­tarum, Dis­ser­ta­tione histo­rica. Gie­ßen 1694;
Heyl­same Dreck-Apo­thecke: wie nem­lich mit Koth und Urin fast alle, ja auch die schwer­ste, giff­tig­ste Kranckheiten…curiret wor­den, 1696;
Lyco­gra­phia seu de natura et usu lupi libel­lus, 1694;
Fla­gel­lum salutis…wie mit Schlä­gen allerhand…unheylbare Kranckheiten…curiret wor­den, 1698;
Rerum anti­qui­ta­tum ger­ma­ni­carum syn­tagma, 1698;
Phi­lo­so­phi­scher Feyer­abend, 1700;
Poe­ti­sche Erst­linge, 1703;
De con­dore liber sin­gu­la­ris, 1703;
Anmut­hige Lange Weile, 1703;
Moschi­ka­ryo­gra­phia, seu nucis mischatae curiosa descrip­tio, 1704;
Das hoch- und wohl-gelahrte Teut­sche Frauen-Zim­mer, Erfurt 1705;
Kleine, doch curi­euse Bau­ern-Phy­sic, Erfurt 1705;
Phi­lo­so­phi­sche Lust-Stun­den, 2 Bde, Erfurt 1706–1707;

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