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Name

Manfred Ostückenberg

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 4.10.1943 in Grä­fen­tonna b. Bad Lan­gen­salza, 1960–1963 Berufs­aus­bil­dung mit Abitur im Wag­gon­bau Gotha, 1963–1967 Stu­dium Ger­ma­ni­stik und Geo­gra­fie in Leip­zig, exma­tri­ku­liert aus poli­ti­schen Grün­den, ver­schie­dene Tätig­kei­ten u.a. als Büh­nen­hand­wer­ker am Schau­spiel­haus Leip­zig, schreibt seit 1968 Gedichte und Prosa, über­setzt aus meh­re­ren Spra­chen Gedichte, lebt seit 1989 in Lei­ne­felde, Tätig­keit als Buch­händ­ler, seit 1998 Mit­glied der Arbeits­ge­mein­schaft „Louis Fürnberg“.

Bibliografie

Nach­dich­tun­gen: Poe­sie­al­bum 88. Giu­seppe Unga­retti, vier Gedichte, Ber­lin 1975;
Agost­inho Neto, Gedichte, sechs Gedichte, Leip­zig 1977;
Fran­zö­si­sche Lyrik der Gegen­wart, sie­ben Gedichte von Jean-Claude Renard, vier Gedichte von Jean Mal­rieu, Ber­lin 1979;
Was­sili Shu­kow­ski, Traum­se­gel, zwei Gedichte, Leip­zig 1988;
eigene Gedichte erschie­nen in Zeit­schrif­ten (Ostra­ge­hege, Deci­sion, Herzgalopp);

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