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Name

Theophilus Neuberger

eigentlicher Name

Pseudonym/e

(Schreib­wei­sen)
Theo­phil Neu­ber­ger
Gott­lieb Neu­ber­ger
Theo­phi­lus New­ber­ger
Theo­phi­lus Neu­ber­ge­rus
Theo­phi­lus Neo­ber­gus

Biografie

* 5.5.1593 in Jena; † 9.1.1656 in Kas­sel; Stu­dium der Theo­lo­gie in Hei­del­berg; ab 1614 Pre­di­ger in Neu­burg bei Hei­del­berg; 1620 Hof­pre­di­ger in Hei­del­berg; 1623 Hof­pre­di­ger in Güstrow; ab 1628 Hof­pre­di­ger; 1634 Super­in­ten­dent in Kas­sel.

Bibliografie

(Aus­wahl);
Trost- und Buß-Pre­dig­ten 1622;
Neues Trost­büch­lein …, 1624;
Glau­bens-Spie­gel …, 1625;
Fluch-Spie­gel …, 1625;
Geitz-Spie­gel …, 1625;
Pra­xis fidei, 1626;
Theo­phi­lus Neu­ber­ge­rus, Bio-Tha­na­to­lo­gia Sive Descrip­tio vitae et obi­tus …, 1629;
Hand­büch­lein vom rech­ten Ver­stand … des … Abend­mahls, 1630;
Neues Bet­buch 1630;
Soli­lo­quia vom gött­li­chen Leben eines wah­ren Chri­sten in die­ser Welt, 1633;
Theo­phili New­ber­gers Newes, lang gewünsch­tes Trost­büch­lein, für alle jet­zund hin unn wider betrangte ver­folgte und sonst auff man­cher­ley weise betrübte und ange­foch­tene Chri­sten, 1634;
Fasci­cu­lus unter­schie­de­ner christ­li­cher Pre­dig­ten, 1635;
Ehren­ge­dächt­niss Land­gra­fen Wil­helm des V., 1640;
Zun­gen­raum, das ist War­nung vor Zun­gen­sün­den, 1652;

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