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Name

Karl Muthesius

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 16.1.1859 in Wol­fer­stedt bei Sang­erhau­sen;
† 28.2.1929 in Wei­mar;
1881–1905 Semi­nar­leh­rer in Wei­mar;
1897–1922 Her­aus­ge­ber der in Gotha erschei­nen­den »Päd­ago­gi­schen Blät­ter«;
1906–1923 Direk­tor des Wei­ma­rer Leh­rer­se­mi­nars.

Bibliografie

Schil­lers Briefe über die ästhe­ti­sche Erzie­hung des Men­schen, 1897;
 
Goe­the ein Kin­der­freund, 1903;
 
Her­ders Fami­li­en­le­ben, 1904;
 
Altes und Neues aus Her­ders Kin­der­stube, 1905;
 
Goe­the und Pesta­lozzi, 1908;
 
Goe­the und Carl Alex­an­der, 1910;
 
Goe­the und seine Mut­ter, 1923;
 
Goe­the und das Hand­werk. Sein Ver­hält­nis zum werk­tä­ti­gen Volk und zur hand­werk­lich-künst­le­ri­schen Erzie­hung, 1927;
 
(Päd­ago­gi­sche Schrif­ten);
Über die Stel­lung der Hei­mats­kunde im Lehr­plan , 1890;
Über die Stel­lung des Rechen­un­ter­richts im Lehr­plan der Volks­schule, 1893;
Die Spiele der Men­schen, 1899;
 
Kind­heit und Volks­tum, 1899;
Die Lehr­pläne für die König­lich preu­ssi­schen Prä­pa­ran­den­an­stal­ten und Leh­rer­se­mi­nare
Muthe­sius, Karl , 1901;
Schul­auf­sicht und Leh­rer­bil­dung, 1902;
Der zweite Kunst­er­zie­hungs­tag in Wei­mar, 1904;
Uni­ver­si­tät und Volks­schul­leh­rer­bil­dung, 1904;
Buch der Kind­heit, mit Bogu­mil Goltz, 1908;
Zur Semi­nar­leh­rer­frage, 1910;
Die Schule als Fak­tor der sozia­len Erzie­hung, mit Mar­ga­rete Henschke, 1911;
Grund­sätz­li­ches zur Volks­schul­leh­rer­bil­dung, 1911;
Schule und soziale Erzie­hung, 1912;
 
Die Berufs­bil­dung des Leh­rers, 1913;
 
Vom Bil­dungs­be­griff, 1913;
Abschieds­wort an die in das Kriegs­heer ein­tre­ten­den Schü­ler des Wei­ma­rer Leh­rer­se­mi­nars von ihrem Direk­tor, 1914;
Das Bil­dungs­we­sen im neuen Deutsch­land, 1915;
Die Ein­heit des deut­schen Leh­rer­stan­des, 1917;
Der Auf­stieg der Begab­ten und die Berufs­lauf­bahn der Volks­schul­leh­rer, 1919;
Die Zukunft der Volks­schul­leh­rer­bil­dung, 1919;

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