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Name

Friedrich Christian Karl Heinrich Münter

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 14.10.1761 in Gotha;
† 9.4.1830 in Kopen­ha­gen;
Sohn des Gothaer Hof­pre­di­gers Bal­tha­sar Mün­ter;
Bru­der von Frie­de­rike Brun, geb. Mün­ter;
ab 1765 in Kopen­ha­gen;
1778–1781 Stu­dium der Theo­lo­gie und Phi­lo­so­phie in Kopen­ha­gen;
1780 Frei­mau­rer;
1781–1782 Reise durch Deutsch­land;
Freund­schaft mit Johann Gott­fried Her­der;
Fort­set­zung des Stu­di­ums in Göt­tin­gen;
Ein­tritt in den Orden der Illu­mi­na­ten;
1784 Dr. phil.;
1784–1787 Reise nach Sizi­lien;
1788 außer­or­dent­li­cher Pro­fes­sor der Theo­lo­gie in Kopen­ha­gen;
1790 ordent­li­cher Pro­fes­sor ebenda;
1796 Rek­tor der Kopen­ha­ge­ner Uni­ver­si­tät;
1808 Bischof des Stif­tes See­land;
lebte in Kopen­ha­gen.

Bibliografie

Die Offen­ba­rung Johan­nis metrisch ins Deut­sche über­setzt, 1784;
Authen­ti­sche Nach­richt von den Rit­ter- und Brü­der­ein­ge­weih­ten in Asien, 1786;
 
Nach­rich­ten über beide Sizi­lien, 2 Bde., 1788;
 
Frag­menta patrum grae­co­rum 1788;
 
Nach­rich­ten von Nea­pel und Sizi­lien, Kopen­ha­gen 1790;
 
Ver­such über die kirch­li­chen Alter­tü­mer der Gno­sti­ker, 1790;
 
Dr. B. Mün­ters Leben und Cha­rak­te­ri­stik, hg., 1793;
 
Haand­bog i den æld­ste chri­ste­lige kir­kes dog­me­hi­sto­rie, 1801–1804;
Den danske refor­ma­ti­ons histo­rie, 1802;
Kar­di­nal Ste­fano Bor­gia, Kopen­ha­gen 1805;
 
Betrach­tun­gen über die natür­li­che Reli­gion, 1805;
 
Die Bela­ge­rung von Kopen­ha­gen im Som­mer 1807, 1807;
 
Reli­gion der Kar­tha­ger, 1816;
Die Kir­chen­ge­schichte von Däne­mark und Nor­we­gen, 3 Bde., 1823–1833;
Sinn­bil­der und Kunst­vor­stel­lun­gen der alten Chri­sten, 2 Bde., 1825;
Der Stern der Wei­sen. Unter­su­chun­gen über das Geburts­jahr Chri­sti, 1827;
 
Die Chri­stin im heid­ni­schen Hause vor den Zei­ten Con­stan­tins des Gro­ßen, 1828;

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