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Name

Wilhelm Christian Müller

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 7.3.1752 in Wasun­gen; † 13.7.1831 in Bre­men; Sohn eines Pfar­rers; Haus­un­ter­richt; 1767–1770 Gym­na­sium in Mei­nin­gen; ab 1770 Stu­dium der Rechte, ab 1772 der Theo­lo­gie in Göt­tin­gen; Haus­leh­rer; ab 1775 Fort­set­zung des Stu­di­ums in Kiel; Hilfs­pre­di­ger; Haus­leh­rer in Ham­burg; 1781 Eröff­nung einer pri­va­ten Erzie­hungs­an­stalt in Bre­men; 1784 Musik­di­rek­tor und Kan­tor am Athen­a­eum der Bre­mer Dom­schule; ab 1803 Leh­rer am Lyceum ebenda; 1805–1817 Dom­kan­tor; 1820 Reise nach Ita­lien und durch Europa; lebte in Bre­men.

Bibliografie

Der Jugend­be­ob­ach­ter, zur Fort­bil­dung des Gei­stes, Geschmacks und Her­zens der Jugend, 1776–1779;
De methodo stu­dendi, 1781;
Nach­richt von mei­nem Erzie­hungs-Insti­tut, Bre­men 1787;
Vor­le­sung ueber zwei wich­tige Erzie­hungs-Ver­bes­se­run­gen, ebd. 1791;
Samm­lung deut­scher poe­ti­scher Mei­ster­stücke des 18ten Jahr­hun­derts, hg., 3 Bde., 1801–1803;
Erfah­run­gen über Pesta­loz­zis Lehr­me­thode, 1804;
Ver­such einer all­ge­mei­nen prag­ma­ti­schen Ele­men­tar­schule, 1807;
Bre­mi­sches Gesell­schafts-Lie­der­buch, 1807–1808;
Patrio­ti­sche Krie­ges-und Sie­ges­lie­der eines deut­schen Inva­li­den, 1814;
Stim­men der Mensch­heit, beson­ders aus den Hospi­tä­lern, gesam­melt und den Sie­gern und Häup­tern des Teut­schen Bun­des über­reicht, 1815;
Paris im Schei­tel­punkt oder Flüch­tige Reise durch Hospi­tä­ler und Schlacht­fel­der zu den Herr­lich­kei­ten in Frank­reichs Herr­scher­stadt im August 1815, 1816–1818;
Briefe aus Ita­lien an deut­sche Freunde;
2 Bände, 1820;
Flug von der Nord­see zum Mont­blank durch West­pha­len, Nie­der­rhein, Schwa­ben, die Schweiz über Bay­ern, Fran­ken, Nie­der­sach­sen zurück. Skizze zum Gemälde unse­rer Zeit, 2 Bde., 1821;
Flug von der Nord­see zum Mont­blanc, 1821;
Aesthe­tisch-histo­ri­schen Ein­lei­tun­gen in die Wis­sen­schaft der Ton­kunst, 2 Bde., Leip­zig 1831;

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