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Name

Johann Friedrich Möller

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

*13.1.1789 in Erfurt; † 20.4.1861 in Mag­de­burg; Stu­dium der Theo­lo­gie und Phi­lo­lo­gie in Göt­tin­gen; 1815 Dia­kon in Erfurt; 1820 Direk­tor des Semi­nars in Erfurt; 1829 Pastor, 1832 Kon­si­sto­ri­al­rat, 1843 Dom­pre­di­ger; spä­ter Gene­ral­su­per­in­ten­dent und Kon­si­sto­ri­al­prä­si­dent in Magdeburg.

Bibliografie

Erster Bericht der thü­rin­gi­schen Bibel­ge­sell­schaft zu Erfurt, 1816;
Chri­sten-Glück und Chri­sten-Wan­del in reli­giö­sen Gesän­gen, zum Teil nach bekann­ten Kir­chen-Melo­dien, 1816;
Von der Vor­treff­lich­keit der Bibel, 1817;
Reli­giöse Bun­des­feier 1818;
Die Wie­der­ge­burt der Kir­che Jesu, in zehn Pre­dig­ten über die Refor­ma­ti­ons­ge­schichte dar­ge­stellt, 1818;
Denk­wür­dig­kei­ten aus der Geschichte des deut­schen Adels, 1820;
Alte Geschichte von Erfurt aus merk­wür­di­ger Zeit, 1820;
Der christ­li­che Glaube und das christ­li­che Leben. Geist­li­che Lie­der und Gesänge für Kir­che, Schule und Haus, 1822;
Der Vater Wei­de­mann, 1834;
Hand­rei­chung der Kir­che an der Schule, 1850;
Geist­li­che Dich­tun­gen und Gesänge auf Unter­lage der hei­li­gen Schrift, 1852;
Kate­che­tisch-evan­ge­li­sche Unter­wei­sung, 1855;

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