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Name

Günter Merbach

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

*04.09.1928 in Elbing, †16.07.2003 in Arn­stadt; Histo­ri­ker und Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler; nach 1945 Flucht nach Kon­stanz; 1958 Umzug in die DDR; zunächst lebte er in Halle (Saale), spä­ter in Leip­zig; ab 1976 lebte er in Arn­stadt; befasste sich dort viel mit dem Leben der E. Mar­litt; 1990 Mit­be­grün­der und Lei­ter der Inter­es­sen­ge­mein­schaft Mar­litt e.V.; 1991 Grün­dung des offe­nen Schreib­ka­bi­netts im Arn­städ­ter Geschichts­mu­esum; Betei­li­gung an der Rets­au­ra­tion des Mar­litt-Denk­mals; hielt viele Vor­träge über Leben und Werke Mar­litts; Mit­or­ga­ni­sa­tor des inter­na­tio­na­len Sym­po­si­ums anläss­lich des 115. Todes­ta­ges Mar­litts (22.06.2002 in Arn­stadt); Mit­glied der Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ge­schichts­ver­ei­ni­gung; lebte seit 2001 in der Mar­litt-Villa

Bibliografie

E.Marlitt: das Leben einer gro­ßen Schrift­stel­le­rin / aus alten Quel­len zusam­men­ge­stellt, Kel­ter, Ham­burg, 1992
Frauen im Spie­gel der Zeit: authen­ti­sche Geschich­ten und Bege­ben­hei­ten von und über Frauen des Ilm-Krei­ses; aus der Zeit von 1650 bis Gegen­wart, Glei­chen-Ver­lag, Wan­ders­le­ben, 1999
Vor­wie­gend hei­ter, eine kleine spie­le­rei mit Wor­ten, Glei­chen-Ver­lag, Wan­ders­le­ben, 1999
Euge­nie John-Mar­litt: inter­na­tio­na­les Sym­po­si­ums anläß­lich ihres 115. Todes­ta­ges am 22. Juni 2002 in Arn­stadt; Kon­fe­renz­band, Inter­es­sen­ge­mein­schaft Mar­litt, Arn­stadt, 2002

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