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Name

Steffen Mensching

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 27.12.1958 in Ber­lin, 1977 Abitur, 1979 redak­tio­nel­ler Mit­ar­bei­ter der Zeit­schrift »Tem­pe­ra­mente«, Stu­dium der Kul­tur­wis­sen­schaft an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät Ber­lin, seit 1983 frei­be­ruf­lich als Autor, Schau­spie­ler, Regis­seur, 1995 Deut­scher Kaba­rett­preis (mit Hans-Eck­hardt Wen­zel), seit 2008 Inten­dant des Thea­ters Rudol­stadt, lebt in Rudol­stadt.

Bibliografie

Poe­sie­al­bum 146, Ber­lin 1979;
Erin­ne­rung an eine Milch­glas­scheibe. Gedichte, Halle 1983;
Tuch­füh­lung, Halle 1986;
Der Abschied der Matro­sen vom Kom­mu­nis­mus, mit Hans-Eckardt Wen­zel, Ber­lin 1991;
Aller­letz­tes aus der DaDaeR. Hun­de­ko­mö­die, mit Hans-Eckardt Wen­zel, Halle 1991;
Pyg­ma­lion. Roman, Halle 1991;
Struw­wel­pe­ter, neu erzählt, Ber­lin 1993;
Ber­li­ner Ele­gien, Leip­zig 1995;
Qui­jo­tes letz­ter Aus­zug, Ein Mono­log nach Cer­van­tes, 2001;
Jacobs Lei­ter, Roman, Ber­lin 2003;
Lustigs Flucht, Roman, Ber­lin 2005;
Mit Haar und Haut. Xenien für X, Lie­bes­ge­di­che, 2006;
Ohne Theo nach Lodz, Rei­se­ge­schich­ten Ber­lin 2005;
Das gewisse Etwas. Aus­ge­wählte Gedichte, Ber­lin 2009;
Vor­wärts und alles ver­ges­sen: Eine Beschimp­fung der fried­li­chen Revo­lu­tio­nä­rIn­nen, Ber­lin 2009;
Scher­manns Augen, Roman, Wall­stein Ver­lag, Göt­tin­gen 2018;

Her­aus­ga­ben:

Rudolf Leon­hard: In der­sel­ben Nacht. Das Traum­buch des Exils, Ber­lin 2001;

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