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Name

Marie-Elisabeth Lüdde

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 20.9.1951 in Mag­de­burg; 1970–1975 Theo­lo­gie­stu­dium in Greifs­wald; Gemein­de­pfar­re­rin; Jugend­pfar­re­rin; 1989 Dr. theol.; ab 1994 Pro­fes­sur an der Evan­ge­li­schen Fach­hoch­schule Ber­lin; seit 2001 frei­schaf­fende Schrift­stel­le­rin; ver­hei­ra­tet, zwei Töch­ter; lebt in Weimar.

(Foto pri­vat)

Bibliografie

Bibli­sche Motive und Mythen in der DDR-Lite­ra­tur, Ber­lin-New York 1993;
Sieg­fried Pitsch­mann: »Ver­lust­an­zeige«, auf­ge­zeich­net und bear­bei­tet von Marie-Eli­sa­beth Lüdde, Wei­mar 2004;
Der Palast­gar­ten – Flie­ßende Schrift­zei­chen von Huang Ting­jian aus der Song-Dyna­stie, mit Wal­ter Sachs, Rudol­stadt 2007;
Vati und Mutti. Eine Fami­li­en­ge­schichte, Wart­burg Ver­lag 2009;
Johann Gott­fried Her­der: Ver­brenn die­sen Brief! Her­der und die Frauen. Aus­ge­wählt und kom­men­tiert von Marie-Eli­sa­beth Lüdde, Wei­mar 2014;
Johann Gott­fried Her­der. Licht-Liebe-Leben, Wies­ba­den 2016;
zahl­rei­che Essays zu theo­lo­gi­schen und lite­ra­ri­schen Themen;

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