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Name

Heinrich Lilienfein

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 20.11.1879 in Stutt­gart;
† 20. 12.1952 in Wei­mar;
1898–1902 Stu­dium der Geschichte, Phi­lo­so­phie und Kunst­ge­schichte in Tübin­gen u. Hei­del­berg;
1902 Dr. phil.;
freier Schrift­stel­ler in Ber­lin;
1915–1918 Teil­nahme am 1. Welt­krieg;
1920 Über­sied­lung nach Wei­mar, 1920–1952 Gene­ral­se­kre­tär der Deut­schen Schil­ler­stif­tung;
1933 Unter­zeich­ner des Gelöb­nis­ses treue­ster Gefolg­schaft für Adolf Hit­ler;
Mit­glied des Kura­to­ri­ums der Goe­b­bels-Stif­tung für Kul­tur­schaf­fende;
1937 Ernen­nung zum Pro­fes­sor durch Adolf Hit­ler;
1939 Schwä­bi­scher Dich­ter­preis, Goe­the-Medaille für Kunst und Wis­sen­schaft;
1944 Auf­nahme in die Gott­be­gna­de­ten-Liste der wich­tig­sten Schrift­stel­ler durch Adolf Hit­ler;
1949 Ernen­nung zum Ehren­bür­ger der Stadt Wei­mar;
1952 Bei­set­zung auf dem Ehren­grä­ber­feld des Histo­ri­schen Fried­hofs in Wei­mar.

Bibliografie

(Aus­wahl);
Die Anschau­un­gen von Staat und Kir­che im Reich der Karo­lin­ger, 1902;
 
Kreu­zi­gung, Drama, 1902;
Men­schen­däm­me­rung, Schau­spiel, 1902;
Die Hei­lands­braut, Drama, 1903;
Maria Fried­ham­mer, Drama, 1904;
Moder­nus. Die Tra­gi­ko­mö­die sei­nes Lebens – aus Bruch­stücken ein Bruch­stück, 1904;
Berg des Ärger­nis­ses, Tra­gö­die, 1905;
Hein­rich Vier­ordt. Das Pro­fil eines deut­schen Dich­ters, gezeich­net zu sei­nem 50. Geburts­tag, 1905;
Der Her­gotts­war­ter, Drama, 1906;
Der Kampf mit dem Schat­ten, 1906;
Der große Tag, Schau­spiel, 1907;
Ideale des Teu­fels. Eine bos­hafte Kul­tur­fahrt, 1908;
Olym­pias. ein grie­chi­sches Spiel, 1908;
Der Stier von Oli­vera, Schau­spiel, 1910;
Von den Frauen und einer Frau. Erzäh­lun­gen und Geschich­ten, 1911;
Die große Stille, Roman, 1912;
Der Tyrann, Drama, 1913;
Die Her­zo­gin von Pal­liano, Drama, 1914;
Im stil­len Gar­ten, Erz., 1915;
Hil­de­brand, Drama, 1917;
Das Gericht der Schat­ten, Ein­ak­ter, 1919;
Und die Sonne ver­lor ihren Schein, 1919;
Die feu­rige Wolke, Roman, 1919;
Ein Spiel im Wind, Roman, 1920;
Die Über­le­ben­den, Drama, 1920;
Der Schatz im Acker, Erz., 1921;
Wie der Uz das gelobte Land fand, 1921;
Caglio­stro, 4 Akte aus der Tra­gi­ko­mö­die eines Magi­ers, 1922;
Das trun­kene Jahr, Roman, 1923;
Die Erlö­sung des Johan­nes Par­ri­cida, 1925;
Aus Wei­mar und Schwa­ben. Dich­ter­no­vel­len, 1925;
Zwi­schen Dun­kel und Tag und andere Erz., 1926;
Thea­ter, Stück, 1926;
Welt ohne Seele, Roman, 1927;
Die Gei­ster­stadt, Roman, 1929;
Nacht in Polen. 1812, Drama, 1929;
Wal­ter Klemm, 1930;
Bern­hard Bes­se­rer. Ulmer Refor­ma­ti­ons­spiel, 1931;
Das fres­sende Feuer, Roman, 1932;
Der große Kara­man. Dra­ma­ti­sche Dich­tung, 1933;
Wie­land, Nov., 1933;
Schil­ler und die Deut­sche Schil­ler­stif­tung. Fest­vor­trag, 1934;
Tile Kolup, Trag., 1935;
In Fes­seln – frei. Schub­art-Roman, 1938;
Kar­ne­val ohne Ende, Schau­spiel, 1939;
Lucas Cra­nach und seine Zeit, 1942;
Ver­klä­rung und andere Erzäh­lun­gen, 1942;
Licht und Irr­licht, Erz., 1943;
Bet­tina. Dich­tung und Wahr­heit ihres Lebens, 1949;

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