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Name

Karl Leineweber

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 3.2.1911 in Stein­bach b. Wor­bis;
† 14.06.1997 in Kas­sel;
Immo­bi­li­en­mak­ler;
1928 Grün­dung der Kom­man­dit­ge­sell­schaft Lei­ne­we­ber Immo­bi­lien in Kas­sel;
1985 Ver­dienst­kreuz am Bande der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land;
lebte in Kas­sel.

Bibliografie

De Must­krickn. Ein Bit­tel vull Eichs­fal­der Schnur­ren, Hei­li­gen­stadt 1948;

Bunt aus­ge­wählte Gedichte, Kas­sel 1978;
Des Men­schen Lebens­jahre in den Dez­en­nien von 10 bis 100, 1980;
Antho­lo­gie letz­ter Lyrik, 1983;

Hei­tere und kri­mi­nelle Berufe-Arten, 1984;

Apho­ris­men der Liebe, 1980;

Faell­gie­ker vum Eichs­fa­elle, 1986;

Der Frauen Lebens­jahre in den Dez­en­nien von 10 bis 100, 1986;

Wullme mohl en Muhl vull stor­jen. Wies fri­jjer worr un hidde äss, Hei­li­gen­stadt 1988;
Weg­gewergg. Schnur­ren in Kas­se­ler Mund­art, mit Schor­sche Wit­ten, Gul­dens­berg-Glei­chen 1989;
Daheime uff m Eichs­fa­elle. Eichs­fel­der Schnur­ren, 1992;
Enn Jubi­lä­ums­be­richt us Volks­tums­sicht. Elf­hun­dert Johre Eichs­fa­eld, Hei­li­gen­stadt 1997;
Uhln­f­ad­dern. Gereim­tes und Mund­art­li­ches aus Stein­bach, Hei­li­gen­stadt 2001;

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