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Name

Joachim Lehmann

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 27. 11.1935 in Dres­den, † 31.7.2000 in Jena, 1955 Abitur, Stu­dium der Theo­lo­gie bis 1960, Mal- und Zei­chen­un­ter­richt bei Erwin Hahs, Otto Fischer-Lam­berg, Wer­ner Rataic­zyk und Albert Ebert; 1961 Pfarr­stelle in Cospeda b. Jena, 1964 Pro­mo­tion, 1972 Grün­dung des „Maga­zins für kirch­li­ches Kunst­gut“ in Apolda und Kustos die­ser Ein­rich­tung, 1985 Lei­ter des Kunst­dien­stes der Evan­ge­li­schen Kir­che in Thü­rin­gen.

Bibliografie

Erwin Hahs. Aus sei­nem Leben und Werk, Ber­lin 1968;
An der Welt­wand, Ged., Ham­burg 1974;
Zwi­schen Amstel und Saale. Impres­sio­nen einer Hol­land­reise, Bad Cann­stadt 1977;
Es schwin­det der Tag, Göt­tin­gen 1980;
Der trau­rige Dich­ter, Göt­tin­gen 1982;
Im Park von Sans­souci, Ged., Göt­tin­gen 1984;
Alfa, Ged., Jena 1991.

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