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Name

Manfred Kubowsky

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 26.7.1949 in Ber­lin-Prenz­lauer Berg, Lehre als Schrift­set­zer und Buch­drucker, Abitur, Stu­dium an der Inge­nieur­hoch­schule für Druck­tech­nik und an der Hoch­schule für Gra­fik und Buch­kunst in Leip­zig; ab 1979 erste lite­ra­ri­sche Ver­öf­fent­li­chun­gen im Eulen­spie­gel Ver­lag; ab 1982 bis 2012 in Schwe­rin; 1982 Grün­der und Vor­sit­zen­der der Pirck­hei­mer Gesell­schaft in Schwe­rin; 1985 Auf­nahme in den Schrift­stel­ler­ver­band der DDR; 1990 Mit­glied im Ver­band deut­scher Schrift­stel­ler VS; lang­jäh­rige Tätig­keit im Ver­lags- und Drucke­rei­we­sen; 1994–2004 Lei­ter der Drucke­rei im Innen­mi­ni­ste­rium von Meck­len­burg-Vor­pom­mern in Schwe­rin; 1990 bis 2002 Repor­ta­ge­rei­sen durch Schwe­den; 1994 Grün­dung des Ver­lags Edi­tion Nord­wind­press mit sei­ner Frau Astrid Kubow­sky, 1995 bis 1999 Vor­sit­zen­der des Lan­des­ver­ban­des Meck­len­burg-Vor­pom­mern des VS; 2006–2010 Prä­si­dent des Lan­des­ver­ban­des des Kul­tur­bun­des e.V. Meck­len­burg-Vor­pom­mern; 2012 Umzug nach Strauß­berg bei Ber­lin, ab 2016 in Wei­mar; neben sei­ner schrift­stel­le­ri­schen Tätig­keit Arbeit als bil­den­der Künst­ler.

Bibliografie

Die Stel­lung ist krampf­los zu hal­ten, Eulen­spie­gel-Ver­lag, Ber­lin 1981;
Quer­feld­ein und gera­dezu Sati­ren und Apho­ris­men, Eulen­spie­gel-Ver­lag, Ber­lin 1986;
Der Fört­ner als Fil­isof oder nie­der mit den Schlag­lö­chern!, Eulen­spie­gel-Ver­lag, Ber­lin 1989;
Fritze, der Sie­ger. Sati­ren, Schwe­rin 1991;
Dackel Max in Meck­len­burg, Schwe­rin 1995;
Das Wild­gän­se­land. Poe­ti­sche Bil­der und Texte über Meck­len­burg-Vor­pom­mern, Schwe­rin 1996;
Win­ter in Deutsch­land. Kein Mär­chen, Edi­tion Digi­tal, Schwe­rin 1997;
Das Wild­gän­se­land, Stock und Stein Ver­lag GmbH, Schwe­rin 1998;
Der Deut­sche. Sati­ri­sche Refle­xio­nen über ein bedau­erns­wer­tes Geschöpf, Schwe­rin 2000;
Der Mann und die Insel oder eine Rose von Eli­sa­beth, Scheu­nen-Ver­lag, Kückens­ha­gen 2000;
Ich wehre mich dage­gen!, Kul­tur­bund Meck­len­burg-Vor­pom­mern, Schwe­rin 2001;
Mond­nar­ben, Gedichte, Schwe­rin 2005;
Die Marot­ten des Herrn Kasius Knie­per aus Schwe­rin, Schwe­rin 2006;
Schloss Kar­nit­ten. Der Weg der Väter, Edi­tion Digi­tal, Godern 2009;
Der Mann und die Insel, Erzäh­lun­gen, Edi­tion Nord­wind­press, Schwe­rin 2009;
Lieb­ste, kleine Marie. Das Leben einer star­ken Frau, Edi­tion Nord­wind­press, Straus­berg 2013;
Lieb­ste kleine Astrid, Edi­tion Nord­wind­press, Straus­berg 2014;

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