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Name

Walter Kramer

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 17.3.1892 in Eisen­ach;
† 10.9.1956 in Mün­ster;
Sohn eines Schuh­ma­chers;
Leh­rer;
Sol­dat im Ersten Welt­krieg;
Stu­dium der Phi­lo­so­phie, Päd­ago­gik und Ger­ma­ni­stik in Jena;
1929 Dozent an der Uni­ver­si­tät in Jena;
Pro­fes­sor;
um 1939 Pro­fes­sor an der Hoch­schule für Leh­rer­bil­dung in Cott­bus;
nach 1945 Pro­fes­sur an der Päd­ago­gi­schen Hoch­schule für Land­wirt­schaft Wil­helms­ha­fen.

Bibliografie

Revo­lu­tion als Ras­sen­kampf, 1919;
 
Heim­gang in Flandern,1934;
 
Die hei­li­gen Nächte, 1937;
 
Der Hof der Kind­heit, 1938;
 
Hein­rich von Plauen, Schau­spiel, 1939;
 
Gestaute Flut, Roman, 1941;
Die gro­ßen Stu­fen, 1943;
 
Johann Seba­stian, Roman, 1950;
 
Goe­the und Bach. Ein Rück­blick und eine Besin­nung auf die gei­stige Situa­tion unse­rer Zeit, 1951;
 
Der kluge Rich­ter. Ein lusti­ges Spiel, frei nach Johann Peter Hebel, 1951;
 
Der Tod auf Schrecken­fels oder Blon­de­lin und Edel­gar­dine. Ein blu­tig schau­rig trau­ri­ges Rit­ter­drama, 1951;
 
Der betro­gene Zecher. Ein lusti­ges Spiel nach Johann Peter Hebel, 1952;
 
Die weiße Rose der Prä­rie. Ein lusti­ges India­ner­spiel für Jun­gen, 1953;
 
Johan­nes Wagen­seil aus Saaz, 1961;
(Fach­schrif­ten, Aus­wahl);
Von der Mund­art zur Hoch­spra­che. Sprach­kunde und Sprach­lehre für Thü­rin­ger und Sach­sen, mit 0tto Kür­sten, 1935;
 
Wir ler­nen gutes Deutsch, mit Otto Kür­sten und Kurt Koh­ler, 1936–1937;
 
H. Hes­ses »Glas­per­len­spiel« und seine Stel­lung in der gei­sti­gen Situa­tion unse­rer Zeit, 1949;

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