Überspringen zu Hauptinhalt
Name

Heidelore Kneffel

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 16.6. 1944 in Nord­hau­sen;
ab 1964 Päd­ago­gik­stu­dium;
Leh­re­rin im Eichs­feld und in Nord­hau­sen;
nach 1990 Pres­se­spre­che­rin beim Land­rats­amt Nord­hau­sen, 1998 Grün­dung des För­der­ver­eins „Dich­ter­stätte Sarah Kirsch“ in Lim­lin­ge­rode, Lei­tung der Gedenk­stätte;
lebt in Nord­hau­sen.

Bibliografie

Die 1. „Lim­lin­ge­röder Dis­kurse“, Sepa­rat­druck aus dem 6. Jahr­buch des Land­krei­ses Nord­hau­sen „Heute und einst“, Nord­hau­sen 1999;
„Wer den Junipfad geht, der bleibtt grün, ewig.“ – Der För­der­ver­ein und der Dich­ter­weg „Grü­ner Junipfad“ in Lim­lin­ge­rode und Sarah Kirsch, mit Karin Kis­ker, 1999;
„Stück Natur.“ – Die 2. „Lim­lin­ge­röder Dis­kurse“, mit Hans-Joa­chim Schäd­lich u. a., 2000;
„Poe­ten und ihre Bezie­hun­gen zur bil­den­den Kunst“. Die 3. „Lim­lin­ge­röder Dis­kurse“, mit Undine Materni u. a., 2001;
„Die Sehn­sucht hat alle­mal recht.“ – Die 4. „Lim­lin­ge­röder Dis­kurse“, mit Bri­gitte Witt­mann u. a., 2001;
„Die Wahr­heit ist dem Men­schen zumut­bar.“ – Die 5. „Lim­lin­ge­röder Dis­kurse“, mit Karin Kis­ker u. a., 2002;
zahl­rei­che Bei­träge in Zeit­schrif­ten.

An den Anfang scrollen