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Name

Waldemar Klinghammer

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 1857 in Rudol­stadt;
† 1931 ebenda;
Sohn eines Rechts­an­walts;
Groß­neffe von Anton Som­mer;
Jura­stu­dium, Rechts­an­walt in Rudol­stadt.

Bibliografie

(Aus­wahl);
Eine Reise nach Nor­we­gen und Spitz­ber­gen auf der »Augu­ste Vic­to­ria«. Humo­ri­sti­sche Schil­de­rung aus der Klein­städ­ter­per­spek­tive, Rudol­stadt 1902;
Mei Rudelsch­tadt. Gesam­melte Dich­tun­gen in hei­mi­scher Mund­art, Rudol­stadt, 4 Bde., 1903–1937;
Von Kriege was. Vor­trag d. Hof­rats Wal­de­mar Kling­ham­mer zum Vater­län­di­schen Abend der »Bür­gerer­ho­lung« am 7. Novem­ber 1915;
Rudol­stadt 1915;
Thü­rin­ger Schnorr­gie­ken. Aus der Sam­mel­mappe eines alten Herrn, Saal­feld 1925;
Wäl­der, Fel­der, Ber­ges­höhn. Eine Antho­lo­gie Thü­rin­ger Mund­art­dich­tung, hg. Karl-Heinz Sper­schnei­der, Bei­trag, Leip­zig 1969;
Thü­rin­ger Mund­art, Beitr., hg. Heinz Sper­schnei­der, Rudol­stadt 1992;

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