Überspringen zu Hauptinhalt
Name

Kurt Kläber

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Kurt Held

Biografie

* 4.11.1897 in Jena;
† 9.12.1959 in Sorengo, Schweiz;
Sohn eines Werk­mei­sters;
Lehre als Schlos­ser bei Carl-Zeiss in Jena;
Mit­glied der Wan­der­vo­gel­be­we­gung;
Sol­dat im 1. Welt­krieg;
Mit­glied des Spar­ta­kus­bun­des und der KPD;
1924 Hei­rat mit der Schrift­stel­le­rin Lisa Tetz­ner;
Berg­mann im Ruhr­ge­biet, Arbeit als Autor, Lek­tor und Redak­teur;
Mit­glied im Bun­des pro­le­ta­risch-revo­lu­tio­nä­rer Schrift­stel­ler;
Mit­her­aus­ge­ber der Zs. »Die Links­kurve«;
Lei­ter der Arbei­ter­hoch­schule in Bochum;
1933 Ver­haf­tung durch die Natio­nal­so­zia­li­sten nach dem Reichs­tags­brand, nach sei­ner Frei­las­sung Flucht in die Schweiz;
Bruch mit der KP und dem Sta­li­nis­mus;
per­sön­li­che Krise durch das Exil;
unter­stützte seine Frau bei ihrer Arbeit als Kin­der­buch­au­torin und begann selbst Kin­der­bü­cher zu schrei­ben;
»Die rote Zora und ihre Bande« wurde ein inter­na­tio­na­ler Erfolg, auch als Film;
1948 Schwei­zer Bür­ger­recht.

Bibliografie

Neue Saat. Gedichte, Jena 1919;
Revo­lu­tio­näre. Erzäh­lun­gen aus den Kämp­fen des Pro­le­ta­ri­ats 1918–1925, Leip­zig 1925;
Bar­ri­ka­den an der Ruhr. Erzäh­lun­gen aus den Kämp­fen des Ruhr­pro­le­ta­ri­ats, Ber­lin 1925;
Empö­rer, Empor! Gedichte, Skiz­zen, Rei­se­be­richte, Ber­lin 1925;
Pas­sa­giere der III. Klasse, Roman, Ber­lin 1927;
Die Toten von Pabja­nice. Erzäh­lun­gen, 1936;
Die Rote Zora und ihre Bande. Eine Erzäh­lung aus Dal­ma­tien für die Jugend, 1941;
Der Tromm­ler von Faido. 2 Bände, 1947;
Mat­thias und seine Freunde, 1950;
Alles für zwan­zig Rap­pen, 1951;
Spuk in Neu­hau­sen, Erzäh­lung, 1951;
Giu­seppe und Maria. 4 Bände, 1955;
Mein Bru­der Georg, 1955;

An den Anfang scrollen