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Name

Kurt Kauter

eigentlicher Name

Pseudonym/e

José Maria Roca­fu­erte

Biografie

* 7.5.1913 in Lim­burg an der Lahn;
† 23.2.2002 in Gotha;
Sohn eines Bank­be­am­ten;
Stu­dium der Geo­lo­gie in Würz­burg, Pro­mo­tion;
Arbeit als Geo­loge im In- und Aus­land;
Mit­glied der KPD, Mit­be­grün­der der Frie­dens­be­we­gung in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land;
1958 Über­sied­lung in die DDR;
1972 Auf­ent­halt in Chile;
1999 erhielt er die höch­ste Aus­zeich­nung Vene­zue­las, den Orden »Mérito al Tra­bajo – Pri­mera Clase«.

Bibliografie

Werke
Im Schat­ten des Chim­bo­razo, Ber­lin 1964;
Unter dem Kreuz des Südens, 1965;
Der Sohn des Coto­paxi, 1967;
Der Wind weht über Feu­er­land, 1970;
Der Mann aus den Kor­dil­le­ren, 1973;
Also sprach der Marabu, 1973;
Von Arica bis Feu­er­land. Rei­se­be­richte aus dem Land der Uni­dad Popu­lar, 1974;
Perú. Costa, sierra, mon­taña, Rei­se­bil­der, 1976;
Gott Inka, Roman, 1977;
Die Schlange Regen­bo­gen, Mär­chen, Mythen und Sagen süd­ame­ri­ka­ni­scher India­ner, 1977;
Bue­nos días, Vene­zuela, Rei­se­bil­der, 1979;
Der junge Kaz­ike, Erz., 1979;
 
Thea­ter­texte
Opi­mia, Drama, 1947;
Der Blick durch die bun­ten Schei­ben, Schau­spiel, 1948;
Sind das Ferien?, mit K. Schnog, Hör­spiel, 1948;
Das Erbe der Väter, Fern­seh­spiel, 1970;
 
Pup­pen­spiele
Im Reich des Säbel­ti­gers, Pup­pen­spiel, 1971;
Herr König wird kuriert, Pup­pen­spiel, 1972;

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