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Name

Günter Kaltofen

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 12.7.1927 in Erfurt;
Sohn eines Kauf­manns;
1943–1945 Luft­waf­fen­hel­fer, Sol­dat;
Kriegs­ge­fan­gen­schaft;
1946–1950 Stu­dium der Ger­ma­ni­stik, Phi­lo­so­phie und Publi­zi­stik;
in Jena und Leip­zig;
1950 Dr. phil.;
Schau­spiel­dra­ma­turg in Mei­ßen, 1951–1954 in Leip­zig;
1954 Dra­ma­turg beim Fern­se­hen der DDR;
1956–1963 Chef­dra­ma­turg beim Fern­se­hen der DDR;
Lei­ter einer Fern­seh­spiel­ab­tei­lung;
wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter für Fern­seh­dra­ma­tur­gie;
1960 Kunst­preis der DDR;
ab 1968 Gast­do­zent an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät Ber­lin;
lebt in Ber­lin-Rahns­dorf.

Bibliografie

(Aus­wahl);
Die Reise in das Mär­chen­land, Mär­chen­spiel, 1947;
Die publi­zi­sti­sche Bedeu­tung des Fil­mi­schen, Diss., Leip­zig 1950;
Hun­dert Jahre Stadt­thea­ter im tau­send­jäh­ri­gen Mei­ßen, hg., 1951;

Rum­pel­stilz­chen, Mär­chen­spiel, 1956;
Schnee­witt­chen, Mär­chen­spiel, 1957
Die Bre­mer Stadt­mu­si­kan­ten. Ein Mär­chen­spiel in 4 Bil­dern nach den Mär­chen der Brü­der Grimm, Ms.dr., Ber­lin 1959;

Das Bild, das deine Spra­che spricht, hg., 1962;

Mat­thias und die Zau­ber­geige. Ein altes Mär­chen neu erzählt, Ms.dr., Leip­zig 1962;
Das Männ­chen aus der Erb­sen­hülse …, 1962;

Aben­teuer der drei Gum­mi­tiere, 1963;

Das Ant­litz des Schau­spie­lers (hg.) 1963;

Die gol­dene Gans. Ein altes Mär­chen. 1963;

Der Sul­tan und der weiße Hahn. Nach einem alten Mär­chen erzählt, 1964;

Aben­teuer am See, Kin­der­buch, Ber­lin 1974;
Bis in die Wol­ken hoch und höher, 1975;
Hei­nes letzte Liebe, Stück, mit Hans Pfeif­fer, Ms.dr., Ber­lin 1977;
Salut an Alle, Marx. Ein Stück nach Brie­fen von Karl und Jenny Marx und Fried­rich Engels, mit Hans Pfeif­fer, Ms.dr., Ber­lin 1976 / Litera-LP, Ber­lin 1979;
zahl­rei­che Fern­seh­filme, Mär­chen­spiele und Büh­nen­stücke;

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