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Name

Karl Kade

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 1880 in Röm­hild;
† 1962 ebenda;
Stu­dium der Phar­ma­zie, Apo­the­ker in Röm­hild, Phar­ma­zie­rat;
ab 1905 ehren­amt­li­cher Mit­ar­bei­ter bei der Erfor­schung der Steins­burg in Röm­hild;
stellv. Direk­tor des Steins­burg­mu­se­ums;
Vor­sit­zen­der der Gemeinde der Steins­burg­freunde;
meh­rere Publi­ka­tio­nen zur Vor- und Früh­ge­schichte.

Bibliografie

Grün­dung und Namen von Stadt und Schloß Mese­ritz, 1893;
Der Eid und das Recht auf Wahr­heit, 1895,
Die Ehren­ge­richts­bar­keit der Aerzte in Preu­ssen, 1906;
Klas­sen­ju­stiz, 1908;
Der Rich­ter, Ber­lin 1920;
Die vor- und früh­ge­schicht­li­chen Alter­tü­mer des Amts­ge­richts­be­zirks Röm­hild, 1925;
Wäl­der, Fel­der, Ber­ges­höhn. Eine Antho­lo­gie Thü­rin­ger Mund­art­dich­tung, hg. Karl-Heinz Sper­schnei­der, Bei­trag, Leip­zig 1969;
A Stückla Bruet. Erbe und Gegen­wart in der Mund­art­dich­tung zwi­schen Renn­steig und Rhön, Beitr., hg. Heinz Sper­schnei­der, Suhl 1978;

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