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Name

Alexander Jesch

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 13.4.1930 in Plauen, † 5.10.1996 in Nord­hau­sen, 1944 Besuch der Leh­rer­bil­dungs­an­stalt in Auer­bach, Land- und Forst­ar­bei­ter, 1948–1953 Ver­mes­ser unter Tage, Stu­dium in Frei­berg, Ver­mes­sungs­tech­ni­ker bei der Wis­mut, Stu­dium an der Fach­schule für Bin­nen­han­del, lebte seit 1969 in Nord­hau­sen, seit 1983 frei­schaf­fen­der Schrift­stel­ler, 1984–1987 Stu­dium am Insti­tut für Lite­ra­tur in Leip­zig.

Bibliografie

Peng, Hsp., 1962;
Vom Schmied und sei­nen drei Söh­nen, Hsp., 1963;
Der Kom­man­dant, Hsp., 1964;
Andrea und der Mönch am Meer, Hsp., 1965;
Der Bote vom Münt­zer, Hsp., 1966;
Des Münt­zers Bote, Jugendb., Wei­mar 1970;
Das Haus am Grenz­wald, Jugendb., Wei­mar 1974;
Der Teu­fel vom Bären­moor, Jugendb., Wei­mar 1975;
Der Schmied von Burg Glei­chen, Jugendb., Wei­mar 1976;
Vier gegen Napo­leon, Jugendb., Wei­mar 1978;
Feuer im Burg­stein, Jugendb., Wei­mar 1981;
Eskorte für Dr. Stock­mann, Rep., Ber­lin 1984;
50 Mei­len durch feind­li­che Linien, Rep., Ber­lin 1984;
Hand­strei­che, Rep., Ber­lin 1985;
Ber­tel der För­der­bub, Jugendb., Wei­mar 1985;
Lidia, Erz., Ber­lin 1986;
Der Burg­stein, Fea­ture, 1987;
Die Forel­len­kö­ni­gin, Sagen u. Mär­chen, Halle 1988;
Par­don für einen Mör­der, Ber­lin 1988;
Maus Mat­hilde und das Unge­heuer, Kin­derb., Pößneck 1988;
Am Wald­rand, Kin­derb., Pößneck 1989;
Die Bot­schaft, Kin­derb., Ber­lin 1990;
Die Igel­hoch­zeit, Kin­derb., Pößneck 1990;
Gast­höfe im Vogt­land, Erfurt 1993;
Gast­li­cher Harz, Erfurt 1994;
Gast­li­ches Thü­rin­gen – Kyff­häu­ser, Hain­leite, Hohe Schrecke. Erfurt 1996.

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