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Name

Dietmar Jacobsen

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 29.03.1953 in Greiz, Abitur 1971; 1971 bis 1975 Stu­dium der Ger­ma­ni­stik, Sla­wi­stik und Päd­ago­gik in Erfurt, 1975 bis 1982 Leh­rer in Clin­gen, Greu­ßen und Erfurt; 1983 bis 1985 Pro­mo­tion zum Dr.phil. über Ent­wick­lungs­ten­den­zen in der Zeit­schrif­ten­kri­tik der Goe­the­zeit in Erfurt; 1986 bis 1988 Gast­do­zen­tur an der Deutsch­ab­tei­lung der Kabul-Uni­ver­si­tä­t/Af­gha­ni­stan; 1988 bis 1999 wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter an der PH/ Uni­ver­si­tät Erfurt; seit 1999 freier Lite­ra­tur­kri­ti­ker und Dozent, lebt in Erfurt.

(Foto: pri­vat)

Bibliografie

Lite­ra­ri­sche Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­hält­nisse und Zeit­schrif­ten­kri­tik. Die Refle­xion des Funk­ti­ons­wan­dels von Lite­ra­tur am Aus­gang der Kunst­pe­ri­ode in der Bel­le­tri­stik-Kri­tik der »Jenai­schen All­ge­mei­nen Lite­ra­tur-Zei­tung« und des »Lite­ra­tur­blatts zum Mor­gen­blatt für gebil­dete Stände« (1815 bis 1830), Erfurt 1985;
Kreuz­wege. Trans­for­ma­tio­nen des Mythi­schen in der Lite­ra­tur. Hg. und Mit­au­tor, Frankfurt/ Main-Ber­lin-Bern-New York-Paris-Wien 1999;
Antike und bibli­sche Mythen in Gedich­ten des 20. Jahr­hun­derts. Texte – Inter­pre­ta­tio­nen – Unter­richts­ent­würfe, gemein­sam mit Helga Tille und Kor­ne­lia Siehr, Bad Berka 1999;
Ger­ma­ni­sti­sches Jahr­buch Ostrava/ Erfurt. Lite­ra­tur­wis­sen­schaft – Lin­gu­istik – Didak­tik. Band 5. Mithg., Ost­rava 1999;
Kon­ti­nui­tät und Wan­del, Apo­ka­lyp­tik und Pro­phe­tie. Lite­ra­tur an Jahr­hun­dert­schwel­len. Hg. und Mit­au­tor, Frankfurt/ Main-Ber­lin-Bern-Bru­xel­les-New York-Oxford-Wien 2001;
zahl­rei­che Bei­träge in Zeit­schrif­ten, Sam­mel­bän­den und ger­ma­ni­sti­schen Jahr­bü­chern, sowie zahl­rei­che Rezen­sio­nen zur deutsch­spra­chi­gen und inter­na­tio­na­len Lite­ra­tur in Zei­tun­gen, Zeit­schrif­ten und im Netz;

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