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Name

Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 6.10.1764 in Gotha;
† 30.3.1847 in Gotha;
1781 Stu­dium der Theo­lo­gie in Jena, spä­ter Wech­sel zu Phi­lo­lo­gie;
1783 in Gotha;
1785–1807 Leh­rer in Göt­tin­gen;
1802 Stelle an der Her­zog­li­chen Biblio­thek;
1807 Leh­rer für Alte Lite­ra­tur am Lyceum in Mün­chen und Pri­vat­leh­rer des Kron­prin­zen Lud­wig von Bay­ern;
Ernen­nung zum Hof­rat und zum ordent­li­chen Mit­glied der Phi­lo­lo­gisch-Histo­ri­schen Klasse der Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten;
1810 Rück­kehr nach Gotha, Ober­bi­blio­the­kar und Direk­tor des Münz­ka­bi­netts von Her­zog Emil August.

Bibliografie

Die blaue Biblio­thek aller Natio­nen, hg. Fried­rich Justin Ber­tuch, 1790–1800;
All­win und Theo­dor. Ein Lese­buch für Kin­der, 1802;
Tempe, Epi­ramme, grie­chisch, 2 Bde., 1803;
Neues Atti­sches Museum, hg. mit Chri­stoph Mar­tin Wie­land und Johann Jakob Hot­tin­ger, 3 Bde., 1805–1808;
Hamil­ton, 1806;
Rosa­li­ens Nach­laß, Erz., 1812;
Deutsch­lands Gefah­ren und Hoff­nun­gen. An Ger­ma­ni­ens Jugend, 1813;
Deutsch­lands Ehre. Dem Andenken der in dem hei­li­gen Kriege gegen Frank­reich gefal­le­nen Deut­schen gewid­met, 1814;
Aus­wahl aus den Papie­ren eines Unbe­kann­ten, 3 Bde., Leip­zig 1818–1822;
Ähren­lese aus dem Tage­buch des Pfar­rers zu Mainau, 2 Bde., Leip­zig 1820–1821;
Die bei­den Marien, Erz., 1821;
Ver­mischte Schrif­ten, 9 Bde., 1823–1862;
Die Schule der Frauen oder Schrif­ten zur Beleh­rung und Bil­dung des weib­li­chen Geschlechts, 7 Bde., Leip­zig 1827–1829;
Antho­lo­gie aus den sämt­li­chen Schrif­ten von Jacobs, 1830;
Erzäh­lun­gen, 7 Bde., Leip­zig 1824–1837;
Schrif­ten für die Jugend, 3 Bde., Leip­zig 1842–1844;
Ver­mischte Schrif­ten, 8 Bde., Gotha und Leip­zig 1823–1844;
Kleine Erzäh­lun­gen des alten Pfar­rers zu Mainau, 1846;

Philologische Schriften

Spe­ci­men emen­da­ti­o­num in auc­to­res veters cum grac­cos tum lati­nos. Ettin­ger, Gotha 1786;
Ani­m­adver­sio­nes In Evri­pi­dis Tra­go­e­dias. Accedvnt Emen­da­tio­nes In Sto­ba­evm, Epi­stola Cri­tica Ad Nico­lavm Schow Virvm Cla­ris­simvm, Gotha 1790;
Emen­da­tio­nes in antho­lo­giam grae­cam, Leip­zig 1793;
Exer­ci­ta­tio­nes cri­ti­cae in scrip­to­res vete­res, 2 Bde., Leip­zig 1796–1797;
Ele­men­tar­buch der grie­chi­schen Spra­che für Anfän­ger und Geüb­tere, 4 Bde., Jena ab 1805;
Hülfs­buch zum grie­chi­schen Ele­men­tar­bu­che, Leip­zig 1808;
Additamenta ani­m­adver­si­o­num in Athen­aeum, Jena 1809;
Lec­tiones Sto­bae­en­ses, Jena 1827;
Hel­las, Ber­lin 1852;

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