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Name

Hans Holdsch

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 29.3.1933 in Seidenberg/Niederschlesien (heute: Zawi­dów, Polen), † 17.2.2009 in Gera, 1947–1950 Lehre als Dre­her, 1952–1954 Büh­nen­tech­ni­ker am Thea­ter Baut­zen, Son­der­rei­fe­prü­fung an der Thea­ter­hoch­schule Leip­zig, Stu­dium der Thea­ter­wis­sen­schaf­ten und Schau­spiel, 1958–1961 Schau­spie­ler in Greiz, Zeitz, Erfurt; ab 1963 in Gera, 1965 Kunst­preis des Bezir­kes Gera, 1973–1976 Stu­dium am Insti­tut für Lite­ra­tur in Leip­zig, MDR-Lite­ra­tur­preis 1996, lebte bis zu sei­nem Tod in Gera.

Bibliografie

Fran­çois Vil­lon, Schausp., Ber­lin 1971;
Gera 1998;
Anna Andersch, Schausp., Ber­lin 1974;
Platz für Axel Schink, Schausp., Leip­zig 1975;
Da wurde Licht, Minia­tu­ren, Gera 1998;
Anna Andersch, Zoff in Cof­feln u. a. Stücke, Gera 2000;
Brü­se­witz, Stück, Gera 2000;
Ernst Abbes Erbe, Stück, Gera 2000;
Die Els-Show, Stück, Gera 2000, Gold­o­nis Kar­ne­val der Eifer­sucht, Stück, Gera 2000, Der große Brand und andere Sze­nen aus Geras Stadt­ge­schichte, Gera 2002;
Die Schuld der Magd Baß­ler, Libretto, Gera 2002;
Geraer Thea­ter-Deka­me­ron, Bucha 2002;
Reiz­klima: Thü­rin­ger Erzäh­lun­gen, Bucha 2007;

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