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Name

Paul Oskar Höcker

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 17.12.1865 in Mei­nin­gen; † 6.5.1944 in Rastatt; Sohn des Schrift­stel­lers Oskar Höcker; auf­ge­wach­sen in Karls­ruhe; ab 1884–1888 Stu­dium der Kom­po­si­ti­ons­lehre an der Hoch­schule für Musik in Ber­lin; 1888–1889 Mili­tär­dienst; Offi­zier im Ersten Welt­krieg; 1933 unter­zeich­nete er das Gelöb­nis treue­ster Gefolg­schaft für Adolf Hitler.

Bibliografie

Geld­hei­ra­ten, 1897;
Argus­au­gen, 1898;
Vor dem Kriegs­ge­richt, 1900;
Früh­lings­stürme, Stutt­gart 1904;
Lebende Bil­der, Stutt­gart 1911;
Das gol­dene Schiff, Stutt­gart 1911;
Kleine Mama, Ber­lin 1913;
Musik­stu­den­ten, Stutt­gart 1913;
Der unge­krönte König, Stutt­gart 1913;
An der Spitze mei­ner Kom­pa­gnie. Drei Monate Kriegs­er­leb­nisse, Ber­lin 1914;
Die indi­sche Tän­ze­rin, Stutt­gart 1914;
Das Volk in Waf­fen. Vater­län­di­sches Lie­der­spiel in 4 Bil­dern, Ber­lin 1914;
Die junge Exzel­lenz, Ber­lin 1915;
Zwi­schen den Zei­len. Ein Roman in Brie­fen, Stutt­gart 1916;
Ein Lil­ler Roman, Ber­lin 1917;
Die lachende Maske, Stutt­gart 1917;
Die Stadt in Ket­ten. Ein neuer Lil­ler Roman, Ber­lin 1918;
Das glück­li­che Eiland, Ber­lin 1919;
Kin­der­zeit. Erin­ne­run­gen, Ber­lin 1919;
Fasching, Ber­lin 1920;
Der Held des Abends, Ber­lin 1921;
Don Juans Frau, Stutt­gart 1921;
Der Mann von der Straße, Ber­lin 1922;
Hei­mat­lust. Ein Roman aus der alten Pots­da­mer Geheim­rats­welt, Ber­lin 1922;
Wie Schor­schel Bopfin­ger auf Abwege geriet, Stutt­gart 1922;
Die blonde Gefahr, Ber­lin 1923;
Die kleine Tutt und ihre Lieb­ha­ber, Ber­lin 1923;
Finn­land, Bie­le­feld- Leip­zig 1923;
Modell Sirene, Ber­lin 1925;
Dicks Erzie­hung zum Gen­tle­man, Ber­lin 1925;
Die Frau am Quell. Der Roman einer Tän­ze­rin, Ber­lin 1926;
Im Hin­ter­grund der schöne Fritz, Ber­lin 1928;
Die Sonne von St. Moritz, Ber­lin 1928;
Wir­bel­sturm auf Kuba, Ber­lin 1928;
Die Mei­ster­spio­nin, Ber­lin 1929;
Win­ter­sport, 1929;
Der Preis­ge­krönte, Ber­lin 1930;
Die sie­ben Stu­fen, Ber­lin 1930;
Den Drit­ten hei­rat« ich ein­mal, Ber­lin 1931;
Dina und der kleine Her­zog, Ber­lin 1932;
Bet­tina auf der Schau­kel, Ber­lin 1934;
Die rei­zend­ste Frau – außer Johanna. Roman aus der Zeit Bis­marcks, Ber­lin 1935;
Die Zie­ten­hu­sa­ren. Roman aus der Zeit Fried­richs des Gro­ßen, Ber­lin 1936;
Köni­gin von Ham­burg, Ber­lin 1937;
Ich liebe dich. Ein Grieg-Roman, Ber­lin 1940;
Gott­ge­sandte Wech­sel­winde. Lebens­er­in­ne­run­gen eines Fünf­und­sieb­zig­jäh­ri­gen, 1940;
Schloß­mu­sik auf Favo­rite, Ber­lin 1943;

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