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Name

Bernhard Fritz Emil Herfurth

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 21.6.1877 in Saarburg/Lothringen, † 27.12.1951 in Weimar;
Leh­rer, Phi­lo­loge, Schriftsteller;
Sohn eines Postbeamten;
1906–1910 Stu­dium in Jena und Mün­chen, 1910 Pro­mo­tion in Jena;
1912–1932 Stu­di­en­rat am Real­gym­na­sium in Weimar;
ab 1932 Direk­tor des Wei­ma­rer Gymnasiums;
ab 1921 Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter und Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der der DNVP;
1924–1927 Thü­rin­ger Staatsrat;
1938 Mit­glied der NSDAP;
1945 wegen Zuge­hö­rig­keit zur NSDAP aus dem Schul­dienst entlassen.

Bibliografie

De Sene­cae epi­gram­ma­tis quae feruntur;
Dis­ser­ta­tion, Jena 1919;
Der Reichs- und Kai­ser­ge­danke im Wech­sel der deut­schen Geschichte, Lan­gen­salza 1923;
Goethe-Gedenkbuch;
Wei­mar 1932;
Der Stre­ber, Wei­mar 1935;
Sonne auf Rügen, Wei­mar 1935;
Wie Schmidts poli­tisch wur­den, Wei­mar 1935;
Das Gewis­sen, Wei­mar 1936;
Bor­n­e­manns Abste­cher ins Glück, Wei­mar 1937;
Gym­na­sia­sten von Anno dazu­mal, Wei­mar 1937;
Er und Sie. Ein hei­te­res Buch über die ehe­li­chen Schwä­chen der bei­den Geschlech­ter, Wei­mar 1938;
Anna auf Ithaka;
Wei­mar 1938;
Die Wie­der­ge­burt Grie­chen­lands aus der Erneue­rung des deut­schen Gei­stes : Rede zur Ent­lassg d. Abitu­ri­en­ten-Jahr­gangs 1944 des Staat­li­chen Wil­helm-Ernst-Gym­na­si­ums zu Wei­mar, Wei­mar 1944;

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