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Name

Holger Helbig

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 29.11.1965 in Mühl­hau­sen, Abitur, 1987–1993 Stu­dium der Ger­ma­ni­stik und Ame­ri­ka­ni­stik in Jena und (ab 1991) in Erlan­gen, 1994 Grün­dung des John­son-Jahr­buchs mit Ulrich Fries, 1995 Pro­mo­tion, 1996 visi­t­ing scho­lar am Ger­man Depart­ment der Colum­bia Uni­ver­sity New York, 2003 Habi­li­ta­tion, 2005–2009 Hei­sen­berg-Sti­pen­diat der Deut­schen For­schungs­ge­mein­schaft an der Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg, lehrt als Pro­fes­sor für Neuere deut­sche Lite­ra­tur­wis­sen­schaft des 20. Jahr­hun­derts an der Uni­ver­si­tät Rostock.

Bibliografie

Beschrei­bung einer Beschrei­bung. Unter­su­chun­gen zu Uwe John­sons Roman „Das dritte Buch über Achim“, Diss., Göt­tin­gen 1996;
Bewahrt auf der Netz­haut, Ged., Wei­mar 2002;
Natur­ge­mäße Ord­nung. Dar­stel­lung und Methode in Goe­thes Lehre von den Far­ben, Köln 2004;
Zau­ber­schwarze Welt, bewohnt. Zu Richard Lei­sings Gedicht „Der Rabe“, Eben­hau­sen 2006;
Wei­ter­schrei­ben: Zur DDR-Lite­ra­tur nach dem Ende der DDR. Ber­lin 2007;
Arbeits­buch Lyrik. mit Kri­stin Fels­ner und The­rese Manz, Ber­lin 2008

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