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Name

Margarete Hecht

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* Non­ne­witz bei Zeitz; † Juni 2006 in Wei­mar; Stu­dium der Ger­ma­ni­stik, Geschichte und Päd­ago­gik in Halle/Saale; Staats­examen; Ober­schul­leh­re­rin; Berufs­schul­leh­re­rin; Mit­grün­de­rin und Geschäfts­füh­re­rin der Denk­mal­schutz­in­itia­tive „Grüne Schlange“ in Wei­mar; Mit­glied des Freun­des­krei­ses Goe­the-Natio­nal­mu­seum in Weimar.

GND

Bibliografie

Deut­sche Hel­den­sa­gen, Hg. mit Wolf­gang Hecht, 1969 / zahlr. NA, zuletzt: Insel, Ber­lin 2018;
Die Nibe­lun­gen / in d. Wie­der­gabe von Franz Keim. Mit Ill. von Carl Otto Cze­schka. Mit e. Vor- u. Nachw. von Hel­mut Brackert. Im Anh. d. Nach­er­zäh­lung »Die Nibe­lun­gen« / von Gre­tel u. Wolf­gang Hecht, Insel, Frank­furt am Main 1972;
Deut­sche Spiel­manns­dich­tun­gen des Mit­tel­al­ters / nach­er­zählt u. hrsg. von Gre­tel u. Wolf­gang Hecht, Insel-Ver­lag, Leip­zig 1977; / NA u.d.T.: Deut­sche Spiel­mann­s­er­zäh­lun­gen des Mit­tel­al­ters / nach­er­zählt u. hrsg. von Gre­tel u. Wolf­gang Hecht, Insel-Ver­lag, Leip­zig 1982;
Die Nibe­lun­gen, nach­er­zählt von Gre­tel und Wolf­gang Hecht, Insel, Ber­lin 2019;

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