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Name

Günter Hauthal

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 18.9.1925 in Lieb­sch­witz b. Gera; † 18.10.2010 in Gera-Lieb­sch­witz; Sohn eines Eisen­bah­ners; Aus­bil­dung als Leh­rer in Schwarz­burg bei Rudol­stadt; Ver­pflich­tung zum Reichs­ar­beits­dienst; Sol­dat im Zwei­ten Welt­krieg; 1945 Mit­glied der KPD; 1946 Mit­glied der SED; Leh­rer für Geschichte am Insti­tut für Leh­rer­bil­dung in Alten­burg; Mit­glied der Geschichts­kom­mis­sion der SED-Kreis­lei­tung im Kreis Alten­burg; 1974 Dr. phil. in Pots­dam; Fach­grup­pen­lei­ter für Mar­xis­mus-Leni­nis­mus am Insti­tut für Leh­rer­bil­dung »Olga Ben­a­rio« in Alten­burg.

Bibliografie

Die Alten­bur­ger Arbei­ter­be­we­gung von der Jahr­hun­dert­wende bis zum ersten Welt­krieg, 1959;

Der Kampf der Arbei­ter­be­we­gung gegen Mili­ta­ris­mus und Impe­ria­lis­mus im Land Sach­sen-Alten­burg 1890–1917, 2 Bde., 1974;

Unsere Dör­fer, unsere Land­schaft, unsere Geschichte bis 1850. Unsere Chro­nik von 1850 bis I990. 850 Jahre Alt­kir­chen, 1989;
400 Jahre Drucke­rei zu Alten­burg. 1594–1994. Von der »Fürst­lich Säch­si­schen Offi­zin« zur »Drucke­rei zu Alten­burg GmbH«, 1996;
Für eine gerech­tere und fried­volle Welt. Bio­gra­phi­sche Noti­zen über Men­schen aus dem Alten­bur­ger Land, 2005;

Im Alten­bur­ger Land zwi­schen 1933 und 1945. Eine Chro­nik, 2005;

Erin­ne­run­gen an Lieb­sch­witz und die Schule am Iltis­hang des Schie­fer­ber­ges (1939 bis 1949). Zum 100. Jah­res­tag der Schule zu Gera-Lieb­sch­witz, hg. S. Bauch, 2005;

Aus der Geschichte des Her­zog­tums Sach­sen-Alten­burg. Von der Mitte des 19. Jahr­hun­derts bis zur Ent­ste­hung des Frei­staa­tes Sach­sen-Alten­burg 1919, 2005;

Lebens­er­in­ne­run­gen, 3 Bde., 2005;
Erin­ne­rung und Mah­nung. Aus 1387 im Zwei­ten Welt­krieg geschrie­be­nen Brie­fen von 465 Sol­da­ten, 2006;

Als jun­ger Sol­dat der Fall­schirrn­pan­zer­di­vi­sion »HG« von 1943 bis 1945 vom »Kriegs­glück« begün­stigt, 2007;

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