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Name

Rüdiger Haufe

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 1967 in Wei­mar; ab 1982 musi­ka­li­sche Aus­bil­dung an ver­schie­de­nen Musik­schu­len und bei Pri­vat­leh­rern; bis 2002 neben- und haupt­be­ruf­li­che Tätig­keit als Musi­ker und Musik­päd­agoge; 1984–1986 Aus­bil­dung zum Tech­ni­schen Zeich­ner; 1987–1989 Lager­ver­wal­ter; 1990–1991 Zivil­dienst als Erzie­her in einem Kin­der­heim; 1991–1994 Abitur am Thü­rin­gen­kol­leg in Wei­mar; 1994–2000 Stu­dium der Ger­ma­ni­stik, Neue­ren Geschichte und Sozio­lo­gie in Jena; 2001–2003 und 2004–2007 wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter der Klas­sik Stif­tung Wei­mar; Rund­funk­re­dak­teur, Aus­stel­lungs­ku­ra­tor, wis­sen­schaft­li­cher Autor, Her­aus­ge­ber, Lek­tor, Wer­be­tex­ter, Pro­jekt­ma­na­ger, Refe­rent in der Jugend- und Erwach­se­nen­bil­dung und Pro­ve­ni­enz­for­scher; 2009–2010 Mit­ar­bei­ter für Presse- und Öffent­lich­keits­ar­beit sowie Coun­sel­ling Offi­cer an der Fakul­tät Gestal­tung der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar; seit 2010 wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter der Klas­sik Stif­tung Wei­mar; lebt in Wei­mar

(Foto: Claus Bach)

Bibliografie

»Deut­schem Wesen stets bereit«. Die Wart­burg in natio­na­ler Deu­tung. Zur Wart­burg-Lyrik 1890–1933, Wei­mar 2000;
Thü­rin­ger Hei­mat- und Wan­der­ver­eine im 19. und 20. Jahr­hun­dert, Erfurt 2002 (= Thü­rin­gen – Blät­ter zur Lan­des­kunde. Hg. v. der Lan­des­zen­trale für poli­ti­sche Bil­dung, 23);
Das Reichs­eh­ren­mal, Erfurt 2008 (= Thü­rin­gen – Blät­ter zur Lan­des­kunde. Hg. v. der Lan­des­zen­trale für poli­ti­sche Bil­dung, 78);
zahl­rei­che Auf­sätze zur Lite­ra­tur- und Regio­nal­ge­schichte;

Her­aus­ga­ben
»Mythen der Mitte«. Regio­nen als natio­nale Wer­te­zen­tren. Kon­struk­ti­ons­pro­zesse und Sinn­stif­tungs­kon­zepte im 19. und 20. Jahr­hun­dert, hg. mit Monika Gibas, Wei­mar 2005;
Macht aus dem Staat Gur­ken­sa­lat. Eine andere Jugend. Wei­mar 1979–1989, Ber­lin 2011;

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