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Name

Karl-Heinz Großmann

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 22.2.1941 in Güstrow, Kind­heit und Schul­zeit bis 1957 in Son­ne­berg, 1957–1960 Insti­tut für Leh­rer­bil­dung in Mei­nin­gen, anschlie­ßend Leh­rer, 1964–1968 Fern­stu­dium an der Päd­ago­gi­schen Hoch­schule Erfurt und Aus­bil­dung zum Deutsch­leh­rer, anschlie­ßend Ober­stu­fen­le­her in Son­ne­berg, seit dem Stu­dium inten­sive Beschäf­ti­gung mit der itz­frän­ki­schen Mund­art, seit Ende der sieb­zi­ger Jahre Gast­hö­rer im Schrift­stel­ler­ver­band, Bezirk Suhl, 1979 Mit­be­grün­der und Vor­sit­zen­der des Arbeits­krei­ses Mund­art Süd­thü­rin­gen, seit 1990 Mit­glied im Ver­band deut­scher Schrift­stel­ler, lebt seit 1963 in Son­ne­berg.

Bibliografie

Mei Dörfla glänzt utn in Sun­nalecht, Suhl 1980;
Der Tod des Fuß­ball­spie­lers, Roman, Rudol­stadt 1986;
 
Uem unnera Barg scheint die Sunn zeärscht, Leip­zig 1988;
Sum­bar­ger Sprüch, Son­ne­berg 1989;
 
650 Jagdshof. Eine Orts­ge­schichte, Son­ne­berg 1990;
 
Die Gold­pumpe, Antho­lo­gie, Erfurt 1997;
 
De Glockn­raub, Thea­ter­stück, Sonneberg/Jagdshof 1997;
 
End­lich auf der Mauer, Men­gers­ge­reuth-Häm­mern 2000;
Rat­ten­gift und Bim­bes, Kri­mi­nal­ro­man, Föritz 2006;
Todes­ren­nen Kri­mi­nal­ro­man, Föritz 2008;
De Struw­wel­pe­ter in itz­grün­di­schem Frän­kisch, Hör­buch, Leip­zig 2008;
Schie­fer­bruch: Du ent­gehst mir nicht … Ein Thü­rin­gen-Krimi mit Kom­mis­sar Fest, Leip­zig 2009;
Mist­kä­fer, Kri­mi­nal­ro­man, 2010;
Rum­pel­kam­mer, Kri­mi­nal­ro­man, Leip­zig 2011;
Abge­stem­pelt, Kri­mi­nal­ro­man, Leip­zig 2012;
Strom­stoß, 2013;
Wil­helm Busch in Frän­kisch, über­tra­gen von Karl-Heinz Groß­mann, Bd. 1: Max und Moritz, Leip­zig 2013;
Wil­helm Busch in Frän­kisch, über­tra­gen von Karl-Heinz Groß­mann, Bd. 2: Hans Hucke­bein, Leip­zig 2014;
Wil­helm Busch in Frän­kisch, über­tra­gen von Karl-Heinz Groß­mann, Bd. 3: Fips der Affe, Leip­zig 2014;
Wei­ber­hass ist dop­pelt krass, Leip­zig 2015;
Flur­na­men und Besitz­ver­hält­nisse in Jagdshof und Mönchs­berg um 1950, Leip­zig 2015;
Sümp­fo­nie­kon­zert, Mund­art, Mül­ler, Men­gers­ge­reuth-Häm­mern 2016;
Wör­ter­buch Itz­grün­di­sches Frän­kisch, Leip­zig 2017;
Schwei­ne­trei­ben, Kri­mi­nal­ro­man, Leip­zig 2017;
 

Herausgaben

Hüefls­paa un Spreißl, Men­gers­ge­reuth-Häm­mern 1997;
 
Mir hänga uns nei, Men­gers­ge­reuth-Häm­mern 1999;
Thü­rin­gisch-Frän­ki­scher Mundart­sa­lat, Men­gers­ge­reuth-Häm­mern 2004;
Punkt­lan­dung, Men­gers­ge­reuth-Häm­mern 2007;
30 un kä wengla lei­ser, Men­gers­ge­reuth-Häm­mern 2009;
De Mundartex­press, Men­gers­ge­reuth-Häm­mern 2014;

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