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Name

Ulrike Gramann

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 1.1.1961 in Gera; bis 1979 in Klo­ster­laus­nitz; 1979–1983 Stu­dium Deutsch und Kunst­er­zie­hung an der Päd­ago­gi­schen Hoch­schule in Erfurt; 1983–1987 Leh­re­rin in Ber­lin; ab 1987 Kor­rek­to­rin beim Kin­der­buch­ver­lag Ber­lin; 1989 Über­sied­lung in die Bun­des­re­pu­blik, 1989–1994 Stu­dium der Alt­ger­ma­ni­stik, Neu­ger­ma­ni­stik und Ost­eu­ro­päi­schen Geschichte an der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin; Tätig­keit in ver­schie­de­nen Beru­fen und Jobs; seit 1995 frei­be­ruf­lich als Schrift­stel­le­rin, Jour­na­li­stin, Her­aus­ge­be­rin und freie Lek­to­rin; lebt in Ber­lin und Essen.

Bibliografie

Die Zeit Ines. Erzäh­lung, Ulrike Hel­mer Ver­lag, König­stein im Tau­nus 1997;
Die wilde, unan­stän­dige, gewalt­tä­tige und am Ende auch lehr­rei­che Geschichte von Meet­chens Hoch­zeit. Nach Moti­ven von Wit­ten­wi­lers Ring neu erzählt von Ulrike Gra­mann. Gol­berode 2010;
Du bist kein Kind mehr. Erzähl­band, Marta Press, Ham­burg 2014;
Die Sumpf­schwim­me­rin. Roman, Marta Press, Ham­burg 2017;
Die Sport­le­rin. Die Geschichte der femi­ni­sti­schen Kick­bo­xe­rin Clau­dia Fin­ger­huth, Mar­tha Press, Ham­burg 2018;
Herrn Hör­manns Ein­la­dung. Das Zünd­blätt­chen, Nr. 100, Mei­ßen 2020;
meh­rere Ver­öf­fent­li­chun­gen in Antho­lo­gien und Zeit­schrif­ten;

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