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Name

Johann Eustachius Goldhagen

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 13.11.1705 in Nord­hau­sen; † 7.10.1772 in Mag­de­burg; 1744 Gym­na­si­al­di­rek­tor in Nord­hau­sen; 1753–1772 Rek­tor der Dom­schule zu Magdeburg.

Bibliografie

De ima­gi­na­ria scho­l­arum per­fec­tione, 1744;
Kurze Nach­richt von der gegen­wär­ti­gen Ein­rich­tung der Lec­tio­nen in dem Gym­na­sio der Rst. Nord­hau­sen. Nord­hau­sen, 1745;
De super­fluis in docendo fugi­en­dis, 1745;
Kurze Vor­stel­lung von dem Nut­zen der Schul­bi­blio­the­ken, Nord­hau­sen 1747;
De ratione tini­s­er­mo­nis in Aca­de­miis colendi, 1751;
Das Leben M. Johan­nis Claji von Herz­berg …, 1751;
Betrach­tung über die Ver­schlim­me­rung und Ver­bes­se­rung der Zei­ten, 1751;
Die Weis­heit und Güte Got­tes in dem Regen, auch bei einer nas­sen Wit­te­rung. Nord­hau­sen, 1752;
Beschrei­bung des schwarz­burg-rudol­städ­ti­schen Berg­schlos­ses Straus­berg, 1752;
Send­schrei­ben an die Her­ren Ver­fas­ser der freyen Urtheile und unpar­tei­ischen Nach­rich­ten in Ham­burg, zu sei­ner Verthei­di­gung gegen eine harte Beurthei­lung des Herrn Pro­fes­sors Gott­sched in Leip­zig abge­fas­set von Johann Eusta­chius Gold­ha­gen, Mag­de­burg, 1754;
meh­rere Über­set­zun­gen und Herausgaben;

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