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Name

Johann Anton Wilhelm Gessner

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 16.4.1771 in Kirch­hei­lin­gen bei Mühl­hau­sen; † nach 1830; Sohn eines Arz­tes; Schul­be­such in Lan­gen­salza und Uel­zen; Stu­dium der Theo­lo­gie und der Phi­lo­so­phie in Leip­zig; 1792 theo­lo­gi­sches Examen; Haus­leh­rer in Hel­drun­gen; 1801 Pri­vat­do­zent in Leip­zig; 1806 Pro­fes­sor in Leip­zig; um 1810 Hof­mei­ster in Triest.

Bibliografie

Mor­gen­ge­sprä­che zweier Freunde über die Rechte der Ver­nunft in Rück­sicht auf Offen­ba­rung, 1795;
Theo­rie der guten Gesell­schaft, 1798;
Über den Ursprung des sitt­lich Bösen im Men­schen, nebst einer Prü­fung des kri­ti­schen Frei­heits­be­griffs und der Kan­ti­schen Abhand­lung über das radi­kale Böse, 1801;
Kri­tik der Moral, 1802;
Die neue Stoa oder über den Gleich­muth, ein Ver­such zur
Grün­dung der Herr­schaft über uns selbst, 1803;
Demo­krit oder Frei­müt­hige Gesprä­che über Moral, Reli­gion und andere wis­sen­schaft­li­che und poli­ti­sche Gegen­stände, 2Bde., 1803;
Die teut­sche Reichs­stand­schaft, ein Bei­trag zur rich­ti­ge­ren Würdi-
gung des ver­gan­ge­nen und gegen­wär­ti­gen öffent­li­chen Zustan­des von Teutsch­land, 1807;
Spe­ku­la­tion und Traum oder Über das Fun­da­ment und den Um-
fang des Wah­ren in der Spe­ku­la­tion, 2 Bde., 1830;

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