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Name

Basilius Faber

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Basi­lius Schmidt

Biografie

* 1520 in Sorau; † um 1576 in Erfurt; ab 1538 Stu­dium in Wit­ten­berg; Bekannt­schaft mit Phil­ipp Melan­chthon und Mar­tin Luther; 1550 Rek­tor in Nord­hau­sen; spä­ter Rek­tor in Tenn­stedt, Mag­de­burg und ab 1563 in Qued­lin­burg; 1570 Ent­las­sung in Qued­lin­burg; Auf­ent­halt in Ummen­dorf in der Börde; ab 1571 am Rats­gym­na­sium in Erfurt; Lehr­tä­tig­keit an der Erfur­ter Uni­ver­si­tät; wirkte maß­geb­lich an der Ent­wick­lung des säch­si­schen Schul­sy­stems mit.

Bibliografie

Libel­lus de ratione genuin dicendi et scri­bendi 1554;
De syn­ony­mia Ter­en­tii, 1556;
Elen­chus legum et disci­pli­nae scho­la­sti­cae, 1562;
Christ­li­che nötige und nütz­li­che Unter­rich­tun­gen von den letz­ten Hän­deln der Welt und dem jüng­sten Tage, 1563;
Trac­tät­lein von den See­len der Ver­stor­be­nen, 1569;
Mon­tuani sen­ten­tiae, 1569;
The­sau­rus eru­di­tio­nis scho­la­sti­cae locup­leta­tus, 1571;
Libel­lus de disci­plina scho­la­stica, 1572;

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