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Name

Karl Engelhard

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 16.8.1879 in Brot­terode b. Schmal­kal­den; † 23.7.1914 in Phil­ipps­ruhe b. Hanau; Sohn eines Leh­rers; Leh­rer in Rabold­s­hau­sen, in Hanau, in Marburg.

Bibliografie

Kling hin­aus, Lie­der, 1905;
Welt­kind. Gesänge des Lebens und der Liebe, 1905;
Hell­wag. Eddi­sche Lie­der, 1907;
Lie­der des Wald­schul­mei­sters, 1907;
Fried­rich Heb­bel als Lyri­ker, 1907;
Kin­der­land, Ged., 2908;
Die Toch­ter Sieg­frieds, 1908;
Kat­ten­loh. Hes­si­sches Sagen­ge­dicht, 1908;
Die geliebte Dorn­rose, 1908;
Frit­jof und Inge­borg, Ged., 1908;
Kuno und Else. Ein deut­sches Sagen­spiel, 1909;
Hamar­shei­mat. Des Ham­mers Heim­kunft. Eddi­sches Myste­rium, 1909;
Nor­nen­gast. Bal­la­den­harfe, 1910;
Pesta­loz­zis Liebe. Dra­ma­ti­sche Idylle, 1911;
Der Herr der Berge. Dra­ma­ti­sches Rübe­zahl-Mär­chen, 1912;
Gar­ten der Göt­tin­nen – In sie­ben Lau­ben – Erhe­bun­gen des Her­zens auf dem Wege zum Wesen, 1912;
Huge­diet­richs Braut­fahrt. Ein Mai­en­spiel, 1912;
Son­nen­sohn. Lie­der des Lich­tes in 3 Rin­gen, 1924;
Dörn­berg. Schau­spiel aus der Geschichte, 1925;

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