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Name

Christian Friedrich Eisenschmid

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 21.12.1763 in Gera;
† 20.8.1827 ebenda;
Bru­der von Gott­fried Ben­ja­min Eisen­schmid;
Stu­dium der Rechte;
ab 1799 Kanz­list der Reu­ßi­schen Regie­rung in Gera,

Bibliografie

C. Vale­rii Catulli car­men de nup­tiis Pelei et The­tis, eum ver­sione Ger­ma­nica, 1787;
Myr­t­hen und Cypres­sen um die Urne der Zeit, 1793;
Anwei­sung rich­tig deutsch aus­spre­chen und schrei­ben zu ler­nen, 1801;
Edwin und Sina oder Lie­der der Liebe, 1801;
Poe­sien, 1806;
Der Rui­nen­tem­pel, ein Traum oder Denk­wür­dig­kei­ten aus Cha­ros schla­fen­der Vor­zeit, 1808;
Gerai­sche Brand-Chro­nik oder Geschichte der Feu­ers­brün­ste der Stadt Gera, 1817;

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