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Name

Bruno Heinrich Eelbo

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 10.10.1853 in Bre­mer­ha­ven;
† 16.1.1917 in Wei­mar;
Mau­rer;
Aus­bil­dung zum Archi­tek­ten in Gotha und in Ita­lien;
1878 Bau­mei­ster, 1881 Refe­rent im Mini­ste­rium für Kunst­ge­werbe in Wei­mar;
1890 Grün­dung eines Archi­tek­tur­bü­ros in Leip­zig;
Ernen­nung zum Bau­rat;
lebte zuletzt in Wei­mar.

Bibliografie

Son­nige Tage. Lie­der aus einem alten Skiz­zen­bu­che, Gedichte, 1888;
Vitruvs Sen­dung, Festsp., 1892;
 
Die Traum-Elben. Ein Mär­chen­fest­spiel, 1898;
 
Die Sprü­che des guten Mei­sters, Ged., 1900;
 
Sturm­flut, Schausp., 1900;
 
Onno Lüb­ben, Drama, 1901;
 
Auf der Braut­schau, Lustsp., 1901;
 
Die Schule der Liebe. Ein lustig Spiel in Ver­sen, 1902;
 
Irmin­fried, Drama, 1903;
 
Ala­rich, Drama, 1905;
 
Aphro­dite. Ein Däm­me­rungs­t­raum, 1906;
 
Dith­mar­schen. Eines Vol­kes Kampf und Not, Ged., 1906;
 
Der Deich­graf, Drama, 1908;
 
Kai­ser Karl, Festsp., 1910;
 
Der junge König, Lustsp., 1911;
 
Aus­ge­wählte Dich­tun­gen, 1911 ;
 
Her­zog Bern­hard, Drama, 1912;
 
Odys­seus Heim­kehr, Drama 1914;
 
Bacons ent­deckte Urkun­den, 4. Bde., 1914–1917;

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